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Dass Nestlé nicht aus der Motivation heraus produziert um ein Menschenfreund zu sein ist wohl jedem klar.

Dass Nestlé, ein Konzern der Maßstäbe in Richtung besseres und umweltfreundliches Produktdesign setzen könnte, dieses unterlässt ist in kriminellen wie auch industriellen Bereichen üblich.

Greenpeace zeigt was in KitKat von Nestlé alles so drinsteckt.

Auch in Bahlsen-Keksen, der Prinzenrolle, Toffifee, in Maggi-Produkten, Kosmetik von Schwarzkopf oder Waschmitteln wie Persil, Spee und Terra Aktiv von Henkel kann Palmöl aus Urwaldzerstörung enthalten sein. (Quelle: Greenpeace)

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