Von Advertisern, Publishern und Geld verdienen

Jeder der eine Internetseite betreibt hat ein Ziel. Das reicht von reiner Unterhaltung für sich selbst bis hin zu Projekt-, Produkt- und Informationsportalen. Viele Seitenbetreiber beschäftigen sich früher oder später mit SEO.

Platzierung in den Suchergebnissen

SEO ist ein Oberbegriff für eine breite Palette an Maßnahmen um die Seite bekannt zu machen. Oberstes Ziel dabei ist die erste, bzw. die ersten Seiten bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Die wichtigsten Maßnahmen dabei sind, um nur zwei zu nennen, interessanter Inhalt für die Leser und Backlinks, also Aufbau von Verlinkungen.

Um Backlinks aufzubauen gibt es verschiedene Modelle. Viele dieser Modelle sind in der Vergangenheit in Verruf geraten und von Google als Spam eingestuft. Daher haben diese Verlinkungen, zum Beispiel auf Linkfarmen, keinen Wert. Im Gegenteil, sie werden von den Suchmaschinen als negativ gewertet. Mit der Folge dass man in den Suchergebnissen weiter nach hinten rutscht oder sogar ganz aus dem Index der Suchmaschine verschwindet.

Eine Methode um Links aufzubauen ist der sogenannte natürliche Link. Dieser entsteht zum Beispiel wenn ein Seitenbetreiber einen Artikel über etwas schreibt und einen Link einbaut. Die Internetseite sollte im optimalen Fall themenorientiert zum Link sein.

Publisher und Advertiser

Um diese beiden Seiten zusammen zu bringen gibt es Everlinks. Everlinks vermittelt zwischen Seitenbetreiber (Publisher) der den Artikel und die dauerhafte Verlinkung liefert und Inserenten (Advertiser) der dauerhafte natürliche Links sucht, also Backlinks kaufen möchte. Dazu müssen beide auf der Plattform von Everlinks angemeldet sein.

Kommt es für den Publisher zum Auftrag, erhält er für seine Tätigkeit das Geld von Everlinks und muß sich nicht um eine Vielzahl an Werbekunden und der dazugehörigen Verwaltung wie Rechnungen oder Zahlungseingänge abmühen. Advertiser zahlen nur einmal an Everlinks, auch hier ist der Verwaltungsaufwand und die Überschaubarkeit optimiert.

Die Freiheit und Pflicht des Publishers

Der Publisher hat die Freiheit Aufträge anzunehmen oder abzulehnen. So kann der Publisher für seinen Blog passende interessante Artikel schreiben und ist nicht gezwungen Texte und Themen zu veröffentlichen, die ihm nicht liegen oder nicht zu seiner Leserschaft passen. Der Publisher kann im Vorfeld die Links prüfen auf die er verlinken soll und entscheiden ob er dazu steht. Ebenso kann er Publisher im Vorfeld seinen Preis nennen. Es sei gesagt, dass es echten Aufwand bedeutet einen Artikel zu schreiben. In seinem gesetzten Preis muß auch noch der Wert eines Links eingepreist werden.

Im Gegenzug erhält der Advertiser einen themenbezogenen Artikel mit einem dauerhaften Backlink. Denn eines muß der Publisher garantieren, dass er die Verlinkung, den Backlink, nicht im Nachhinein verändert oder entfernt.

Als Einnahmequelle stehen dem Publisher 4 Möglichkeiten zur Verfügung

  • Texte selbst verfassen und mit entsprechendem Link veröffentlichen
  • vorgegebenen Text veröffentlichen
  • vorhandenen Artikel um einen Link erweitern
  • Teilnahme am lukrativen Partnerprogramm

Dabei ist der Publisher nicht auf Angebote angewiesen die ihm per Mail von Everlinks zugesandt werden, sondern er kann sich selbst aktiv im vorhandenen Pool bewerben. Bewerben heißt nicht lange Texte schreiben, sondern mit ein paar Mausklicks wird die Bewerbung an den Advertiser versendet. Wer mehrere Blogs betreibt kommt so schnell an ein lukratives Nebeneinkommen.

Roland Engert

Danke fürs lesen. || Wenns gefallen hat würde ich mich über einen Klick bei Twitter, Facebook oder Google+ freuen. Der Lohn eines armen Bloggers sind Likes, G+ oder Netzgezwitscher. || In Bayern geboren, in Ostfriesland lebend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg