Frohe Weihnachten, Ausmalbilder, orakeln mit dem Überraschungsei

weihnacht (1)Es ist schon wieder soweit, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Türe, damit auch die Zeit der guten Wünsche.

Jeder hat seine eigene Vorstellung von Weihnachten und dem Wechsel zum neuen Jahr. Der eine möchte in Familienrunde feiern, der nächste ist froh wenn Weihnachten vorüber ist.

Auch beim Jahreswechsel hält es jeder anders. Bei dem einen geht er spurlos vorüber, der nächste hat viel Vorsätze und geht voller Tatendrang ins neue Jahr.

Von mir gibt es für euch einen kleinen Geschenkkorb mit Ausmalbildern, Klugscheißerratschlägen und einem Orakeltipp mit dem Überraschungsei.

Crazy-crow wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr. Damit wäre Teil 1 der Artikelüberschrift erfolgreich erledigt, der zweite Streich folgt zugleich.

Ausmalbilder

Ich stelle einige Ausmalbilder für Kinder zum Download zur Verfügung. Dabei handelt es sich um weihnachtliche Motive und um Glückssymbole für Silvester.

Kinder pflegen noch eine große Ungeduld und wollen beschäftigt werden. Da die McDonald Filialen an diesen Tagen überfüllt sein dürften gibt es am Ende des Artikels eine Alternative für zuhause.

Einfach auf das Vorschaubild klicken, es öffnet sich ein Fenster, und dann mit der rechten Maustaste drauf klicken und „speichern unter“ oder „drucken“ auswählen.

Das neue Jahr – selbstbestimmtes Schicksal

Was kommt im neuen Jahr auf mich zu? Was kann ich im neuen Jahr besser machen? Diese Fragen, vornehmlich die erste, beschäftigen den Menschen seit dem er angefangen hat den Fluss der Tage in Jahre einzuteilen.

Damit wurde die Schublade „altes Jahr – neues Jahr“ erfunden. Dass das neue Jahr auf den ersten Januar gesetzt wurde betrifft nur einen Teil der Menschheit. Andere feiern an anderen Tagen und sind im Jahre 8tausend und ein paar zerquetschte oder sonst wo.

Es ist also lediglich eine Kopfsache, denn das neue Jahr könnte heute beginnen oder auch morgen, es ist egal.

Viel mehr als manche zu glauben pflegen kann man das eigene Schicksal formen. Es gibt zahlreiche Menschen die das selbstbestimmte handeln aus der Hand legen und gelebt werden anstatt zu leben. Sie glauben an das unabänderliche Schicksal.

Wenn es das tatsächlich gäbe so könnte man beim Autofahren das Lenkrad loslassen, die Augen zumachen und sich denken das Schicksal wird es schon richtig machen. Wie das ausgehen wird kann sich jeder vorstellen.

Es ist unsere Aufgabe oder Lebenspflicht das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Ich möchte es mit einem Bild sagen. Man stelle sich vor der eigene Schicksalsweg ist ein Bach, von der Quelle bis zum Meer, worin sich der Bach ergießt. In diesem Bach ist man ein Tropfen und man kann als Tropfen entscheiden ob man am Grund ist oder weiter oben. Es ist eine Mischung aus unabänderlichen Schicksal und das Vermögen das beste daraus zu machen.

Manchmal heißt dass das Schicksal es gut mit Jemanden meint, oder das Glück einem zugeflogen kommt. Es mag so scheinen. Aber kann es sein dass es daran liegt dass Jemand sein Leben selbst formt und sich sicher ist dass die Sonne auf seiner Seite steht?

Selbstreflektion – der erste Schritt zum selbstbestimmten Schicksal

Um das eigene Schicksal in die Hand nehmen zu können bedarf es einer Standortbestimmung, einer Selbstreflektion, eine Selbsterkenntnis. Erst dann kann man loslaufen. Ansonsten läuft man möglicherweise Gefahr in die falsche Richtung zu laufen.

Selbstreflektion und Selbsterkenntnis ist Schwerstarbeit. Sie erfordert Zeit und Ehrlichkeit, vor allem zu sich selbst.

Diese Selbstreflexion ist schon die halbe Miete für ein erfülltes neues Jahr.

Nach dieser Standortbestimmung hat man es viel leichter das eigene Schicksal zu formen, ganz nach dem Motto: Jeder ist seines Glückes Schmied. Oder aber auch: Alles hat Ursache und Wirkung.

Das ist ein universelles Gesetz, gültig im Geistigen wie auch in der Wissenschaft.

Worauf soll ich mein Augenmerk richten

Was soll ich selbst reflektieren? Ich gehe so vor dass ich mich selbst beobachte und beschreibe. Dabei sehe ich mich von verschiedenen Seiten an.

  • Was war der Anlass für Streit und wie waren meine Verhaltensmuster?
  • Gibt es etwas das wie eine Sucht oder Gewohnheit im Leben ist und mich hindert frei zu handeln (Internet, Spiele, Fernsehen)?
  • Gibt es Dinge die ich ständig vor mir her schiebe?
  • Worüber habe ich mich am meisten gefreut?
  • Was ist mein empfindlicher Punkt?

Derlei Fragen und viele mehr kann man sich stellen und ein Bild von sich basteln. Im günstigsten Fall kommt man hinter ein Muster das sich immer wieder abspielt. Stört dieses Muster muß man etwas ändern.

Umsetzung

Nun kommt die größte Fehlerquelle. Nach der Erleuchtung will man alles verändern was man als störend empfindet. Zuviel auf einmal gefährdet die Umsetzung. Veränderungen müssen gelernt sein.

Am besten fängt man mit etwas leichtem an und kontrolliert sich. Kontrolle auf Papier, in einem Tagebuch oder Kalender ist sehr wirkungsvoll.

Nehmen wir an man ist dahinter gekommen dass man zuviel in Facebook unterwegs ist und dafür ein paar Bücher oder Hobbys aus Zeitmangel in der Ecke verkommen.

Wichtig –  täglich notieren wie lange man in Facebook unterwegs ist und versuchen das gesetzte Limit einzuhalten. Am besten ziemlich streng. Zuviel Nachsicht mit sich selbst ist wie eine Autobahn in die alte Gewohnheit.

Dafür bleibt Zeit für ein Buch, Gitarre spielen oder sich um Dinge zu kümmern die man lange vernachlässigt hat.

Schicksalsschlag – die große Unbekannte im Leben

Unter Schicksalsschlag versteht man etwas das man nicht selbst steuern kann oder hervor gerufen hat. Man kann es nicht selbst steuern ob einem ein Meteorit auf den Kopf fällt. Das ist ein tödlicher Schicksalsschlag den man nicht aus eigener Kraft verhindern kann – auch nicht mit Schutzhelm.

Als vermeidbarer Schicksalsschlag wäre zum Beispiel der Raucher der an Krebs erkrankt. Er hat in seinem Leben sehr oft gehört dass er zur Risikogruppe gehört. Dennoch spricht man vom Schicksalsschlag, vor allem wenn es eine Familie gibt die möglicherweise alleine da steht.

Schicksalsschläge, also unvermeidbare Vorfälle, gibt es ständig. Ob herunterfallender Ast beim Sturm, Geisterfahrer oder unglücklicher Sturz.

Zum Trost – hinter jedem herunter fallenden Ast wohnt eine zweite Chance, zum Beispiel die einer Erbschaft.

Ein Schicksalsschlag ist eine Aufforderung das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und das beste daraus zu machen.

Vorsätze und der Wille

Wir wissen nun was Schicksal in etwa ist. Wir wissen auch dass man das Schicksal ein gutes Stück weit selbst in die Hand nehmen kann.

Wir wissen auch dass man nicht zuviel auf einmal umsetzen soll. Lieber weniger aber stetig.

Ein guter Vorsatz ist einer der umgesetzt werden kann.

Wie oft habe ich an mir selbst beobachtet wie man am Silvesterabend um 23:55 einen kurzen Energieschub spürt.

Schnell werden die Vorsätze formuliert, egal wie hoch die Hürde ist. Immerhin hat man ja schon mal davon gehört dass wenn man nur will es auch kann.

Das ist natürlich großer Blödsinn. Der Wille mag helfen, ganz sicher. Aber die meisten überschätzen den eigenen Willen. Das geht nicht einfach durch „Ich will“ – sagen.

Wie oft habe ich schon in meinem Leben „ich will“ gesagt und habe es nicht geschafft.

Ich will zwei Zementsäcke tragen – geht; ich will sie zwei Stockwerke hoch tragen – geht; ich will nicht zum Arzt und mir eine Spritze in den Rücken geben lassen – geht. Der Wille sollte sinnvolle Grenzen kennen.

Der Wille ist sowas wie eine Leistungserweiterung- und Steigerung in bestimmten Maße. Der Wille ersetzt nicht Unvermögen.

Ich rede nicht über Grenzsituationen, da spielt der Wille eine ganz andere Rolle.

Die Willenskraft wird häufig überschätzt, Wille braucht Training.

Orakel und das Schicksal

Nun kommen wir zum orakeln, eines der beliebtesten Beschäftigungen zu Silvester.

Blei gießen dürfte eines der am weitest verbreiteten Techniken zu Silvester sein. Allerdings konnte ich selten etwas daraus ablesen.

Man kann theoretisch mit allem orakeln. Oftmals öffnet die intensivere Beschäftigung das eine oder andere Fenster auf weitere Sichtweisen des eigenen Wesens.

Orakeln mit dem Überraschungsei

Voraussetzung: Ein oder mehr Überraschungseier, ein paar Minuten Zeit, eine Tasse frischen Kaffee und die Lust dazu etwas zu orakeln.

Man kann verschieden an die Sache heran gehen.

1) Man nimmt sich ein Überraschungsei ohne sich vorher eine Frage in den Kopf zu nehmen, packt es aus und versucht bei Kaffee und Schokolade etwas aus dem Inhalt zu lesen.

2) Man nimmt sich eine Frage in den Kopf und versucht den Inhalt des Überraschungsei mit der Frage in Einklang zu bringen.

3) Man fragt jeweils privat und beruflich. Dazu braucht es schon zwei Überraschungseier

4) Man legt sich ein paar Fragen zurecht und zieht jeweils zu einer Frage ein Überraschungsei.

Nun geht es an das orakeln mit dem Überraschungsei. Dazu braucht es etwas Phantasie und das Wissen dass nicht nur die Figur eine Bedeutung hat, sondern auch Anzahl der Teile oder Farbe eine Bedeutung haben können.

Nehmen wir zum Beispiel ein Auto.

Das Auto kann ein Auto bedeuten, es kann aber auch ein Symbol für Urlaub oder Reise sein. Es kann ein Hinweis einer inneren Reise sein, einer Beförderung oder Umzug.

Ist das Auto fertig oder in Teilen zum zusammen bauen? Welche Farbe hat es? Ist es Grün? Steht eine Reise zur Hoffnung aus einer Krankheit an?

Im Internet gibt es viele Seiten die über Numerologie und Zahlenbedeutungen Inhalte zur Verfügung stellen, ebenso für Farben.

Eine Figur kann vielschichtig betrachtet werden und regt zu immer mehr Deutungen an. Das Bauchgefühl sagt dann welche Deutung die richtige ist.

Schreibt doch einfach eure Deutungen und Erfahrungen in die Kommentare, würde mich sehr freuen.

Ausmalbilder – Download

Hier die versprochenen Ausmalbilder um die Wartezeit an Weihnachten und Silvester zu verkürzen. Die Bilder wurden von der Seite Naturstrolche zur Verfügung gestellt.

Roland Engert

Danke fürs lesen. || Wenns gefallen hat würde ich mich über einen Klick bei Twitter, Facebook oder Google+ freuen. Der Lohn eines armen Bloggers sind Likes, G+ oder Netzgezwitscher. || In Bayern geboren, in Ostfriesland lebend.

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