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‘Allgemein’ Category

  1. Vom Turnschuh zum Sportschuh

    Mai 8, 2012 by Crazy Crow

    TurnschuheDer Turnschuh war für viele Kinder der Schuh für den Sport. Allenfalls Fußballschuhe konnten sich zumindest begrifflich neben dem Turnschuh etablieren. Selbst die schulischen Stundenpläne sprachen lange vom Turnen. Damit war natürlich Sport gemeint ohne Differenzierung der Sportarten.

    Der Turnschuh ist umgangssprachlich und meint eine breite Palette an Schuhen für die verschiedensten Sportarten. Bereits in den 1930igern hat Adidas spezialisierte Schuhe für verschiedene Sportarten hergestellt und verkauft. Doch der Breitensport lag erst in den Anfängen und es sollte noch lange dauern bis eine breite Masse Sport betrieb und somit auch der Ruf nach speziellen Schuhen lauter wurde. Heute ist es üblich sich nach spezialisierten Sportschuhen zu erkundigen bevor es an den Laufsport, den Kletterparkour oder zum Tennis geht.

    Der Turnschuh in der Gesellschaft

    Der Turnschuh hat Geschichte geschrieben, Karriere gemacht und Generationen in die Freiheit geführt. Das Wort Turnschuh ruft vielfältige Assoziationen hervor, von der Schmuddelecke bis zur Kunst, von Freiheitsgedanken bis hin zum Verwahrlostenimage.

    Spätestens als James Dean in Turnschuhen zu sehen war, trat der Turnschuh als Symbol der Jugendrebellion seinen Siegeszug an. So bekleidete der Turnschuh Abermillionen Füße ohne dass diese jemals Sport gemacht hätten.

    Die berühmtesten Turnschuhe hierzulande dürften wohl die weißen Turnschuhe von Joschka Fischer bei seinem Amtsantritt als hessischer Umweltminister sein. Auch hier dienten sie als Symbol des Aufbegehrens. Dieser einmalige Auftritt in Turnschuhen sorgte für eine Renaissance der Turnschuhe. Man spricht heute von der Turnschuhgerneration.

    Der Turnschuh aus Sportlersicht

    Der ambitionierte Sportler spricht vom Turnschuh nur dann, wenn er die Sportart Turnen meint. So redet der Sportler lieber vom Sportschuh. Dieser hat weit weniger mit Rebellion zu tun. Ein Sportschuh ist für den Sportler ein hochspezialisierter Arbeitsschuh. Der Schuh besteht aus einer Vielzahl an Kunststoffen, gepaart mit raffinierter Technik. Der Sportschuh dämpft, führt und schützt den Fuß des Sportlers und minimiert die Verletzungsgefahr.

    Für jede Sportart gibt es spezielle Materialien und werden Bauarten entwickelt, die den Sportler unterstützen um an die Leistungsgrenze zu gehen. Ohne diese unterstützende Technik der Spezialsportschuhe wäre mancher sportlicher Erfolg nicht möglich gewesen.


  2. Zinsforderung wegen Fehlüberweisung

    Mai 3, 2012 by Crazy Crow

    Über Nacht wurde ein Hesse zum 200-fachen Millionär. Die Tochter der Commerzbank, die Comdirect hat diesen Betrag versehntlich auf dessen Onlinekonto überwiesen. Der Mann hatte davon 10 Millionen auf ein anderes Konto überwiesen. Wenige Stunden später buchte die Comdirect das Geld zurück, konnte aber auf die 10 Millionen nicht zugreifen. Für die Zinsen die die 10 Millionen gebracht hätten soll der Hesse gerade stehen. Dagegen wird heute geklagt.

    Es ist nicht strafbar Geld von seinem Konto auf ein anderes zu überweisen, auch wenn es ein technischer Fehler war, wie die Bank behauptet. Ob nun der vorübergehende Millionär die Zinsen zahlen muß, wird heute vor dem Landgericht Itzehoe entschieden.

    Ich persönlich hätte mich mit 10 Millionen nicht zufrieden gegeben. Immerhin ist es Geld auf meinem Konto. Man könnte es zum Beispiel sofort an eine wohltätige Organisation spenden oder es damit begründen, dass der Verdacht einer Straftat nahe lag und man deshalb das Geld sichern wollte. Wie auch immer, eine Zinszahlung fände ich ungerecht. Was meint ihr?

    Auch Spiegel online hat heute Abend (Stunden nach mir :-D ) einen Artikel darüber geschrieben. Ein Tenor in den Diskussionen ist der, dass es typisch Bank ist, sich nicht mal zu entschuldigen. Die Bank läßt sich immer alle Fehler bezahlen, ob in der Zockerkrise oder eben so ein Fehler. Die Bank ist immer unschuldig da angeblich systemrelevant deshalb braucht man sich nicht zu entschuldigen. Erst recht nicht die Commerzbank, die ordentlich beim Steuerzahler abgesahnt hat.


  3. Von Advertisern, Publishern und Geld verdienen

    April 27, 2012 by Crazy Crow

    Jeder der eine Internetseite betreibt hat ein Ziel. Das reicht von reiner Unterhaltung für sich selbst bis hin zu Projekt-, Produkt- und Informationsportalen. Viele Seitenbetreiber beschäftigen sich früher oder später mit SEO.

    Platzierung in den Suchergebnissen

    SEO ist ein Oberbegriff für eine breite Palette an Maßnahmen um die Seite bekannt zu machen. Oberstes Ziel dabei ist die erste, bzw. die ersten Seiten bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Die wichtigsten Maßnahmen dabei sind, um nur zwei zu nennen, interessanter Inhalt für die Leser und Backlinks, also Aufbau von Verlinkungen.

    Um Backlinks aufzubauen gibt es verschiedene Modelle. Viele dieser Modelle sind in der Vergangenheit in Verruf geraten und von Google als Spam eingestuft. Daher haben diese Verlinkungen, zum Beispiel auf Linkfarmen, keinen Wert. Im Gegenteil, sie werden von den Suchmaschinen als negativ gewertet. Mit der Folge dass man in den Suchergebnissen weiter nach hinten rutscht oder sogar ganz aus dem Index der Suchmaschine verschwindet.

    Eine Methode um Links aufzubauen ist der sogenannte natürliche Link. Dieser entsteht zum Beispiel wenn ein Seitenbetreiber einen Artikel über etwas schreibt und einen Link einbaut. Die Internetseite sollte im optimalen Fall themenorientiert zum Link sein.

    Publisher und Advertiser

    Um diese beiden Seiten zusammen zu bringen gibt es Everlinks. Everlinks vermittelt zwischen Seitenbetreiber (Publisher) der den Artikel und die dauerhafte Verlinkung liefert und Inserenten (Advertiser) der dauerhafte natürliche Links sucht, also Backlinks kaufen möchte. Dazu müssen beide auf der Plattform von Everlinks angemeldet sein.

    Kommt es für den Publisher zum Auftrag, erhält er für seine Tätigkeit das Geld von Everlinks und muß sich nicht um eine Vielzahl an Werbekunden und der dazugehörigen Verwaltung wie Rechnungen oder Zahlungseingänge abmühen. Advertiser zahlen nur einmal an Everlinks, auch hier ist der Verwaltungsaufwand und die Überschaubarkeit optimiert.

    Die Freiheit und Pflicht des Publishers

    Der Publisher hat die Freiheit Aufträge anzunehmen oder abzulehnen. So kann der Publisher für seinen Blog passende interessante Artikel schreiben und ist nicht gezwungen Texte und Themen zu veröffentlichen, die ihm nicht liegen oder nicht zu seiner Leserschaft passen. Der Publisher kann im Vorfeld die Links prüfen auf die er verlinken soll und entscheiden ob er dazu steht. Ebenso kann er Publisher im Vorfeld seinen Preis nennen. Es sei gesagt, dass es echten Aufwand bedeutet einen Artikel zu schreiben. In seinem gesetzten Preis muß auch noch der Wert eines Links eingepreist werden.

    Im Gegenzug erhält der Advertiser einen themenbezogenen Artikel mit einem dauerhaften Backlink. Denn eines muß der Publisher garantieren, dass er die Verlinkung, den Backlink, nicht im Nachhinein verändert oder entfernt.

    Als Einnahmequelle stehen dem Publisher 4 Möglichkeiten zur Verfügung

    • Texte selbst verfassen und mit entsprechendem Link veröffentlichen
    • vorgegebenen Text veröffentlichen
    • vorhandenen Artikel um einen Link erweitern
    • Teilnahme am lukrativen Partnerprogramm

    Dabei ist der Publisher nicht auf Angebote angewiesen die ihm per Mail von Everlinks zugesandt werden, sondern er kann sich selbst aktiv im vorhandenen Pool bewerben. Bewerben heißt nicht lange Texte schreiben, sondern mit ein paar Mausklicks wird die Bewerbung an den Advertiser versendet. Wer mehrere Blogs betreibt kommt so schnell an ein lukratives Nebeneinkommen.


  4. Vom Tellerwäscher zum Millionär

    April 27, 2012 by Crazy Crow

    greencardDer Tellerwäscher der es zum Millionär geschafft hat ist ein anregendes Kopfkino. Wie viele tatsächlich diesen Weg gegangen sind, lässt sich nicht genau sagen. Aber einige der reichsten Menschen haben mit einer Idee, Fleiß und Glück es von ganz unten geschafft. Aus mancher Garage ist ein milliardenschweres Unternehmen entstanden, aus manchem Einwanderer wurde ein landesweiter Betrieb.

    Zur Legendenbildung ist es aber natürlich vorteilhaft das erste Geld in einem scheinbar aussichtslosen Job verdient zu haben.

    Allerdings kaum ein Land ist so für freie Entfaltung guter Ideen bekannt wie die USA. Es gibt Länder, da kann man vom System her nicht nach oben kommen.

    Es ist aber nicht mehr so einfach möglich, in den USA Fuß zu fassen. Aufenthalte von 90 Tagen sind ohne Visum möglich und betrifft Urlauber und Geschäftsreisende. Wer länger bleiben möchte, oder entgeltlich oder unentgeltlich eine Arbeit aufnimmt, der benötigt ein Visum. Dieses Visum ist dann von Zeit zu Zeit zu verlängern. Das bedeutet, dass eine Karriereplanung oder ein Studium in den USA auf sehr dünnen Füßen steht. Eine Verlängerung eines Visums kann gewährt werden, muß aber nicht.

    Verschiedene Wege zur Green Card

    Um in den USA Fuß zu fassen, ist die Green Card unumgänglich. Die Green Card garantiert lebenslanges Arbeits- und Aufenthaltsrecht in den USA. Es gibt einige Wege zur Green Card.

    Entweder man wird Investor und investiert ca. eine halbe Million Dollar und schafft 10 Arbeitsplätze die nicht durch Verwandtschaft belegt sind. Nach 2 Jahren wird nachgesehen, ob man tatsächlich investiert hat und diese Arbeitsplätze geschaffen hat. Wenn ja, wird die Green Card erteilt.

    Man ist entsprechend qualifiziert und spezialisiert, ob Akademiker, Facharbeiter oder Künstler, dass man einen Arbeitsplatzangebot einer Firma hat. Die Firma muß nachweisen, dass kein Amerikaner für diesen Job zur Verfügung stand.

    Wer Verwandtschaft oder einen Ehepartner hat, der US-Bürger ist, kann sich ebenfalls auf den Weg machen, eine Green Card zu beantragen. Oder wer religiös tätig ist, kann eine Green Card beantragen. Dazu muß er eine 2 jährige Praxis nachweisen. Es wird nicht überprüft, ob für diese religiöse Tätigkeit Bedarf auf dem amerikanischen Markt besteht.

    Green Card Lotterie

    Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, dem bleibt der Weg der Green Card Lotterie. In dieser offiziellen Lotterie werden 50 000 Green Cards an Interessenten ausgelost. Zuvor muß man sich bewerben. Ist man als Bewerber zugelassen, kann man an dieser Lotterie teilnehmen. Informationen zur Greencard Lotterie gibt es auf verschiedenen Seiten. Mit dieser Lotterie soll erreicht werden, dass Amerika ein Multikulturelles Land bleibt und die verschiedensten Strömungen und Ideen ins Land kommen.

    Wer also auf den Wegen des Tellerwäschers zum Millionär gehen will, hat einige Hürden zu bewältigen oder die Lotterie bringt die Kinokarte für das Abenteuer des Lebens.


  5. Dampfen statt qualmen

    April 26, 2012 by Crazy Crow

    Rauchen ist eine Sucht, rauchen ist gesundheitsschädlich, rauchen ist eine Leidenschaft. Vor allem kann rauchen die Mitmenschen belästigen und gesundheitlich schädigen. Deshalb ist rauchen Gegenstand vieler Verordnungen und Gesetze. Ob im öffentlichen Bereich, in der Arbeitswelt, im Freizeitbereich und im privaten Bereich.

    Rauchverbote

    Rauchverbote oder Einschränkungen begleiten den Raucher seit es rauchen gibt. Sei es auf Flügen oder Fahrten mit der Deutschen Bahn. Rauchen in öffentlichen Gebäuden wie Behörden oder Krankenhäuser ist schon lange verboten. Viele dieser Verordnungen fanden breite Akzeptanz, auch bei Rauchern.

    Zuletzt überzog das Land ein Flickenteppich an Verordnungen in welcher Gaststätte geraucht werden darf und in welcher nicht. Raucherclubs wurden gegründet und untersagt. Mal wurden Absauganlagen vorgeschrieben um dann ein halbes Jahr später wieder obsolet zu werden. Rauchverbote in der Kneipe oder Diskothek fanden und finden kaum Akzeptanz.

    Siegeszug der E-Zigarette

    elektrische Zigarette

    Bildquelle: http://www.vitasmoke.de/elektrische-zigarette/

    Doch wie so oft, wo ein Problem gibt es auch eine Lösung. Die Hauptargumente der Rauchverbote und Einschränkungen sind in erster Linie die gesundheitliche Schädigung der Mitmenschen, die über den Zigarettenrauch Schadstoffe zu sich nehmen. Nicht zu unterschätzen ist dieses bei Angestellten im Gastrobereich. Als weiteres folgen die Geruchsbelästigung und die Reinigungsprobleme.

    All diese Probleme wurden mit der E-Zigarette behoben. Weder gesundheitliche Schädigung der Mitmenschen (sofern es sich um eine nikotinfreie E-Zigarette handelt) noch Reinigung oder Geruchsbelästigung spielen eine Rolle. Das liegt daran, dass kein Tabak mehr verqualmt wird, sondern ein Flüssigkeitsgemisch verdampft wird. Dabei gibt die Zigarette dem Raucher ein gutes Gefühl und läßt die Sucht in den Griff bekommen.

    Wirkprinzip

    Das Prinzip der E-Zigarette ist einfach. Mittels eines “Heizstabes” (Verdampfers) wird eine Flüssigkeit, Liquid genannt, zum verdampfen gebracht. Gespeist wird der Verdampfer von einem Akku. Das alles ist in einer täuschend echten Zigarette aus Kunststoff oder Metall untergebracht.

    Verdampft wird dabei ein Gemisch aus Propylenglycol, Glycerin, destilliertem Wasser und Aromen. Dieser Dampf und das Zigarettenfeeling gibt dem Raucher das typische Rauchgefühl ohne die Nebenwirkungen eines verglimmenden Tabaks. Somit läßt sich für den Raucher die Sucht besser kontrollieren. Zumindest ist er in die Lage versetzt, länger ohne Zigarette aus Tabak auszukommen. Er tut etwas für seine und anderer Gesundheit und spart Geld.

    Qualitätskriterien

    Eine E-Zigarette ist eine Anschaffung. Beschaffen kann man sich die elektrischen Zigaretten vor Ort, was aber den Nachteil haben kann, dass der Händler schon am nächsten Tag nicht mehr die passenden Zubehörteile hat.  Wenn man  Wert auf hochwertige elektrische Zigaretten legt, sollte man sich einen Onlineshop für elektrische Zigaretten aussuchen. Der Händler vor Ort ist geneigt, das günstigste Set anzubieten. Doch da kann die Freude an der elektrischen Zigarette schnell vorbei sein.

    Zu einer Grundausstattung gehören ein Akku, besser zwei (der Akku ist das Zigarettenteil), ein Verdampfer (integriert am Zigarettenteil), Mundstücke für das Liquid und ein Ladegerät für Strom aus der Steckdose und USB-Ladegerät. Zwei Akkus sollten es deshalb sein, dass man immer ein geladenen Akku hat. Nichts macht einen Raucher nervöser, wenn kein Dampf mehr fließt.

    Besonderes Augenmerk sollte auf die Qualität des Liquids gelegt werden. Je reiner es ist, desto besser die Aroma- und Dampfentfaltung.

    Ich selber bin Raucher. Der Computer ist eine Raucherfalle, zumindest für mich. Da ich aber in der Wohnung nicht rauche, pendle ich häufig zwischen Terrasse und Arbeitsplatz hin und her. Mit der elektrischen Zigarette ist das um ein vielfaches weniger geworden. Dafür schmeckt die echte Zigarette um so mehr, es sind aber wesentlich weniger geworden. Für mich ist die elektrische Zigarette kein modischer Firlefanz, sondern eine echte Erleichterung und Hilfe, die Sucht und die Gesundheitsfolgen zu mindern.


  6. Olympustreffen in Altenberg

    April 23, 2012 by Crazy Crow

    Olympus hat nichts mit Olympia oder Olympiade zu tun. Olympus ist ein internationaler Hersteller von optotechnischen Geräten, darunter auch Fotoapparate.

    Um allen Erwartungen entgegen zu treten, ich bin kein Könner in Sachen Fotografie. Ich kann auch nicht unbedingt Fotos bis ins letzte technische Detail beurteilen. Allerdings lebt hier jemand, der was Fotografieren und Olympus angeht, ein Könner und Kenner ist. Daher weiß ich zumindest um Schlagworte dieses Themas Bescheid. Zur Zeit ist sehr häufig “Pen Shootout” zu hören.

    Äußerlich scheint diese neue Kamera ein Rückschritt zu sein, da sie kleiner ist als was man sich unter einer vollwertigen Kamera vorstellen könnte. Ich habe mir sagen lassen, dass Größenwachstum kein Maßstab ist. Bei der Pen Kamera wird der schnelle Autofocus, der schnelle Auslöser, die extrem gute Bildschärfe und Lichtstärke geschätzt. Sie ist sehr gut für Streetfotografie geeignet. Für weitere Infos oder Anfragen empfehle ich das Forum Pen and Tell. Dort wird man sicher gut geholfen.

    Und was hat Olympus mit Altenberg zu tun? Regelmäßig finden Olympustreffen statt, jedesmal an einem anderen Ort. Bei dem aktuellen Treffen in Altenberg haben die Teilnehmer ein Video über die Pen Kamera OM-D EM-5 gedreht (hoffentlich war das jetzt die richtige Bezeichnung). Ich fand das so gut gelungen, dass ich das nicht vorenthalten möchte.

    Ich selbst knipse mit einer Kompaktkamera. Ich brauche was kleines, das schnell parat ist wenn man was sieht, die es nicht übel nimmt wenn man beim angeln den Apparat in das Gras legt. Kann man mit den Kameras von Olympus sicher auch, aber die Angst, eine teure Kamera könnte schaden nehmen schwingt immer mit. Weiterer Link: Erstes Fotoshooting mit der OM-D


  7. Mister Kundenzufriedenheit gibt es nicht mehr

    April 23, 2012 by Crazy Crow

    Service Wirr WarrMister Kundenzufriedenheit, Marcell D’avis (häufig wird er auch Davis geschrieben) von 1&1, verläßt die Bühne der Werbeversprechungen. Nach ca. 2 Jahren wird die Serviceoffensive eingestampft.

    Vielleicht meinte des Marcell D’avis es sogar aufrichtig, wenn er versprach sich um jeden Fall persönlich zu kümmern. Jeder der ein Problem hat soll einfach an Davis@1und1.de mailen. Diese Mails landeten wie alle anderen Mails in der üblichen Bearbeitungsschiene. Übliche Bearbeitungsschiene bedeutet langes warten auf unzureichende Antworten.

     

    Problemzone Service

    Sätze wie “Ich kümmere mich persönlich um Ihr Problem” zeigen die Problemzone des Unternehmens. Diese wurde durch diese Kundenzufriedenheitskampagne sogar noch verstärkt und offensichtlicher. Wer eine Werbefigur einführt und Versprechungen dann nicht einhält, gerade auf einem Markt der aus Netzaktiven Leuten besteht, der muß für Spot und Hohn nicht sorgen, wie viele Youtubevideos beweisen. Herr D’avis bekam sogar einen eigenen Blog, der allerdings schon länger nicht mehr aktualisiert wird.

    Auf kostenfreie Hotlines achten

    Dabei glaube ich sogar, dass Marcell D’avis gerne zufriedenere Kunden hätte. Ich persönlich unterhalte einen 1&1 Anschluß für meine Tochter und habe eine 1&1 Handynummer mit excellentem Netz. Technisch gesehen läuft alles rund, doch wehe es geht um Umzug oder etwas Besonderes. Eine deutsche Behörde ist geradezu ein wogender, flexibler Grashalm im Vergleich zu 1&1. Der Vorteil ist sicher eine teilweise kostenfreie Servicenummer. Wenn ich heute irgend etwas abschließe sehe ich zuerst nach was die Servicenummern kosten oder ob es einen kostenfreien Service gibt. Ist weder kostenfreier Service, oder nur überteuerte Servicenummern im Angebot, ziehe ich weiter und suche mir einen anderen Anbieter.

    Ich kann gut und gerne auf kostenfreie oder schnelle Mailantworten verzichten, wenn das ein Verkaufsargument ist. Denn stimmt was nicht mit dem Internetanschluß kann ich nicht mailen und benötige Telefonkontakt, notfalls vom Handy aus.

    Hier, wo ich wohne, bin ich bei der Telekom. Diese hatte, nachdem sie zunächst ihr Versprechen über einen schnellen Internetanschluß nicht erfüllen konnte kostenfrei einen Surfstick zur Verfügung gestellt. Aber auch da funktioniert es mit dem Kundenservice bei weitem nicht so wie Robert die Werbefigur uns es glauben machen will. Das hatte ich in früheren Jahren schon mehrfach erleben müssen.

    Internet längst nicht für alle möglich

    Ich glaube die gesamte Branche besteht aus unzufriedenen Kunden. Daran merkt man, wie sehr man auf die Telekommunikation und Internet angewiesen ist, inzwischen fast mehr als auf das Auto. Daher ist es mir unverständlich, dass die Initiative des Bundes “schnelles Internet für Alle” nicht voran kommt. Ohne Internet werden die Leute schlicht und einfach abgekoppelt, es werden schlicht und einfach Homearbeitsplätze unmöglich, Selbstständigkeiten werden gefährdet. Dahin sollte sich der geballte Protest richten. In Sachen Internetversorgung begibt sich Deutschland auf das Niveau von Bananenrepubliken. Manches Entwicklungsland ist besser versorgt.


  8. Ordnung ist das halbe Leben

    April 20, 2012 by Crazy Crow

    Eine alte Weisheit besagt, dass Ordnung das halbe Leben ist. Dieses hörte ich von Oma und Opa, von Mutter und Vater. Als Kind vernimmt man diese Worte, doch die Umsetzung ist eine andere Sache.

    Unordnung als Blei

    Als Jugendlicher habe ich mich gegen derartige Lebensentwürfe gestemmt und hatte Gegenweisheiten alá “Nur aus dem Chaos erwächst ein Genie” auf Lager. Heute weiß ich diese altbewährte Lebensweisheit der Ordnung zu schätzen, zumindest am Arbeitsplatz. Dieser quillt gerade über, eine Menge an Papieren und Ordnern die mangels Regalfläche am Boden herum liegen und stehen hängen fast wie Blei im Raum.

    Es wird Zeit dass mein Büro einen Umbau erfährt. Während mein Blick über die Wände und Dachschrägen schweift und ich im Geiste bereits Regale einbaue, schweift ein Teil meiner Gedanken in meine ersten Schritte außerhalb des Elternhauses ab.

    Die erste Wohnung

    Denke ich an diese ersten Gehversuche in mein eigenständiges Leben zurück, so war das im Rückblick bestimmt eines der spannendsten Phasen in meinem Leben.

    Man telefoniert mit Vermietern, absolviert Besichtigungen und irgendeine Wohnung, häufig Traumwohnung genannt, wird es dann. Ich war ungeduldig und ganz schnell mußte der Umzug von statten gehen. Freunde sind schnell bei der Hand, Kartons und Tüten füllten die Wohnung.

    Die Wohnung, die bei der Besichtigung  aufgeräumt und groß aussah erscheint nun plötzlich klein und unübersichtlich.

    Dennoch ist es die schönste Wohnung, zumindest so lange bis man anfängt in den Kisten zu suchen. Wo war die Bettwäsche? Wo ist die Kaffeemaschine und die Handtücher? Das große wühlen beginnt und man bedauert sehr schnell noch keinen Schrank oder Regal zu haben. Lediglich eine Matratze hat als Möbelstück den Weg in die Wohnung gefunden.

    Baumarkt – ein guter Rat?

    “Geh doch in den Baumarkt und hol dir ein paar Schienen”, so der Rat eines Freundes. Nicht jeder Ratschlag ist ein guter Ratschlag. Aber zunächst erscheint es plausibel.

    Baumarkt klingt nach Schnäppchen, irgendwelche Angebote werden die bestimmt haben. Das bisschen Holz kann auch nicht die Welt kosten. Der Kassenbon belehrte mich eines besseren. Für das Geld könnte man handfeste Möbel erwarten, doch es befanden sich lediglich ein paar Metallschienen, Schrauben und Dübel wie ein paar Holzbretter im Einkaufswagen. Dass es neben einer Bohrmaschine und Zollstock auch noch eines passenden Bohrers und einer Wasserwaage bedarf wird dann klar, wenn man anfangen will.

    Das Ergebnis war war mehr als gewagt und erfüllte schnell nicht mehr meine Bedürfnisse. Bei den kommenden Umzügen habe ich die Metallschienen zwar mit umgezogen, doch im Laufe der Zeit wurden es immer weniger. Längst greife ich auf fertige und zweckmäßige Regale zurück. Denn wie heißt es so schön? Ordnung ist das halbe Leben.
    (Foto von http://www.home24.de/regale/)


  9. Stolpervideos

    April 14, 2012 by Crazy Crow

    Ich bin ja kein Fan von Youtube und halte mich da ewig auf. Vielleicht bin ich für einiges auch zu altmodisch. Mit Facebook klappt es auch nicht so richtig.

    Aber ab und an stolpere ich über Videos, die ich so gut finde, dass ich sie vorstellen möchte.

    Heute sind es zwei, beide von einer Seite.

    Auf diese geniale Maschinerie zum Zeitung umblättern muß man erstmal kommen.

    Schon mal bei Mc Donald bestellt? Geht eine Bestellung auch ohne Rückfrage vom Personal?

     


  10. Neue Notfallnummer 116 117

    April 11, 2012 by Crazy Crow

    Bereitschaftsnummer 116 117Ab Montag den 16.4.2012 wird in Deutschland die neue Notfallnummer 116 117 eingeführt. Notfallnummer ist nicht die richtige Bezeichnung, es ist eine neue einheitliche Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Diese Nummer ersetzt nicht die 112.

    Wer bisher auf die Hilfe des Bereitschaftsarztes angewiesen war, mußte sich durch Telefonbuch und Tageszeitung quälen um die richtige Nummer zu finden. Bisher gab es über 1000 Bereitschaftsnummern die teilweise täglich wechselten.

    Das ändert sich mit der neuen Nummer. Wer 116 117 wählt, wird automatisch mit dem nächsten Bereitschaftsarzt oder Bereitschaftszentrale verbunden. Die bisherigen Nummern werden zunächst aktiv bleiben.

    Die neue Nummer ersetzt nicht die 112 für akute Fälle wie Herzinfarkt oder sonstige Notfälle.

    Das Modell der Nummer 116 117 soll Zug um Zug in Europa eingeführt werden.