Toolbar wie Deltasearch oder Conduit entfernen

Browser Logos

Deltasearch, Conduit und Co sind eine unerwünschte Beigabe die man oft bei Freeware findet. Im aktuellen Fall versteckte sich Deltasearch in der Software von Freemake die unter anderem Video Converter oder Free Video Downloader als Freeware zur Verfügung stellen.

Ich stufe mich zumindest als halbwegs geübten Computer- und Internetnutzer ein. Seit Jahren achte ich darauf dass ich keine unerwünschte Software installiere. Zuletzt ist mir das mit Winload und der hartnäckigen Einnistung von Conduit passiert.

Wie man diese Dinge manuell losbekommt und wie es viel einfacher per Klick geht lest ihr weiter unten.

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virtueller Psychiater SimSensei

SimSensei - virtueller Psychiater

In Zukunft kann man sich mit dem Psychiater auf der eigenen Couch unterhalten.

Langfristige Absprachen über Termine und Anfahrten gehören der Vergangenheit an.

Ganz so weit ist es noch nicht, aber die ersten Schritte in diese Richtung sind gemacht.

Kinect erkennt Gesichtsausdrücke und Gestiken

Die University of Southern California hat das Programm SimSensei entwickelt um Depressionen zu erkennen. Dazu wird auf Kinect zurück gegriffen.

Kinect ist eine Sensorleiste mit der die X-Box eine neue Generation von Spielen einläutete. Die X-Box analysiert und reagiert auf Bewegungen.

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Letzte Sitzung im Browser wieder herstellen

Browsertabs

Man fährt seinen Computer herunter, schließt Mailprogramm und Browser und hat übersehen, dass der Browser mit zwei Fenstern offen war.

Das zuletzt geschlossene Fenster wird beim nächsten Neustart des Browsers wieder geöffnet, sofern man eingegeben hat dass die letzte Sitzung wieder hergestellt wird.

Kein Problem wenn man zu den Internetsurfern gehört die sowieso keine Tabs angeheftet haben oder gerne Tabs im Browser offen haben die immer wieder angesuft werden.

Ich selbst habe immer Tabs die ich geöffnet oder angeheftet habe.

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Adobe Reader – Sicherheitslücke

Adobe Reader Downloadseite

Der Adobe Reader, ein Programm um PDF zu öffnen, ist von schweren Sicherheitslücken betroffen.

Die entdeckten Sicherheitslücken ermöglichen es Hackern mit manipulierten PDF Dokumenten die Kontrolle über den Rechner zu erlangen.

Dazu werden Mails mit PDF Anhängen verschickt die man öffnen soll.

Wie kann man sich schützen?

Adobe bietet ein aktuelles Update an. Diese Seite ermittelt den aktuell installierten Reader automatisch und stellt ein entsprechendes Update zur Verfügung.

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Winload – nie wieder!

Winload ist blockiert

Auf der Suche nach einer Software stolperte ich über Winload.de. Von dort wurde mir ein virenfreier Download angeboten, wie es nahezu alle Downloadanbieter tun. Die Beschreibung der Software war wie bei anderen auch. Kosten für den Download sind auch keine ausgewiesen und entstehen nicht. Also nichts abweichendes was negativ auffällt. Doch das Drama zeigt sich erst noch.

Vorab möchte ich klarstellen, dass es bei mir so war. Das kann möglicherweise bei jemand anderen sich anders darstellen. Es ist also ein persönlicher Erfahrungsbericht mit einem persönlichen Fazit. Es ist auch kein allgemeiner Aufruf Winload zu meiden. Jedem sei selbst überlassen sich eine Meinung zu bilden. Stichworte für die Suchmaschine wären zum Beispiel „Winload – Toolbar – entfernen – deinstallieren“

Meine begehrte Software war Instant Mask, ein Programm das Masken um ein Objekt in einem Bild legen und diese freistellen kann. Davon gibt es eine Test-, Freeversion und eine Proversion. In der Freeversion kann man schon ganz gut erkennen, ob die Proversion die Anforderungen erfüllen würde, die man sich wünscht.

Der Download kam in Form einer Install.exe von Winload an. Das ist unüblich, aber das gibt es schon mal. Bei diesen Installdateien muß man aufpassen was der Virenprüfer sagt. Zudem sollte einem klar sein, dass diese Installationsdateien gerne noch etwas zusätzliches installieren wollen. Häufig ist das eine eigene Suchmaschine oder eine Toolbar. Dieses kann man bei einer ordentlichen Installation abwählen oder zulassen. Darauf sollte man besonders achten und entsprechend die Häkchen setzen.

Aufgepasst und trotzdem reingefallen

Mit diesem Wissen der Abwahl machte ich mich an die Installation. Da ich nichts verkehrtes sagen möchte, ich kann gar nicht mehr sagen, ob eine Abwahlmöglichkeit vorhanden war oder nicht. Ich hatte an diesem Abend schon mehr installiert. Aber soweit ich mich erinnern kann, war eine Abwahlmöglichkeit vorhanden und habe diese genutzt. Ich glaube sogar, es war das Angebot von Standart oder Benutzerdefinierte Installation. Kann aber auch sein, dass nichts angezeigt wurde, wie gesagt, hatte diesen Abend schon mehr installiert. Da ich relativ erfahren im Umgang mit Computer bin, bin ich mir sicher, dass ich die Möglichkeit der Abwahl, wenn vorhanden, genutzt habe.

Was passierte dann?

Nur noch schwer nachzuvollziehen. Eines ist sicher, es ist kein Instant Mask auf meinem PC vorhanden. Es schloß sich mein offener Browser (Google Chrome) und startete neu. Es waren alle offenen Fenster weg, sämtliche installierte Apps waren weg sowie einige weitere Konfigurationen wurden verstellt. Dafür hat sich eine Toolbar von Winload mit der Suchmaschine Conduit installiert. Selbst wenn ich eine Toolbar bei der Installation zulassen würde, so könnte man erwarten, dass die bisherigen Einstellungen, Apps und Fenster sich erhalten. Das ist aber der Toolbarinstallation absolut egal. Da sie vermutlich von mir abgewählt wurde, ist der Toolbar von Winload auch dieses egal.

Abhilfe

Es nützt nichts über Einstellungen im Browser die Toolbar abzuwählen. Denn bei jedem Suchvorgang drängt sich die Conduit Suchmaschine mit rein. Man muß in der Systemsteuerung die Toolbar deinstallieren. Danach muß man in den Einstellungen des Browsers alles was mit Toolbar von Winload zu tun hat entfernen. Als Standartsuchmaschine muß man manuell seine Lieblingssuchmaschine auswählen und Conduit löschen. Das sind schon Reihe gewichtiger Eingriffe. Die bisher installierten Apps mußten alle neu zusammen gesucht und installiert werden.

Firefox

Neben Chrome nutze ich den Firefox. Ich dachte nicht, nachdem ich in der Systemsteuerung die Winloadtoolbar deinstalliert habe, dass in Firefox etwas von dieser Toolbar sichtbar wäre. Der Firefox war übrigens nicht offen bei dem Installationsvorgang. Er war auch an diesem Tag nicht offen. Ich öffnete diesen erst am nächsten Tag. Ich nutze diesen meistens für Arbeiten an Internetseiten, vor allem wegen dem genialen Firebug.

Firefox kam ebenfalls mit dieser absolut überflüssigen Winload Community Toolbar daher. Meine Erweiterungen waren alle gelöscht. Selbst bei Abwahl der Toolbar und Anpassungen der Einstellungen, die Toolbar ließ sich nicht entfernen. Mir blieb nur den Firefox zu deinstallieren, neu zu intallieren und meine Erweiterungen neu zusammen zu suchen.

Sperrung von Winload in den Browsern

Man kann Winload von der Suche aussperren, so dass man gar nicht in Versuchung kommt dort einen Download vorzunehmen. Das funktioniert in Firefox wie in Chrome mit Erweiterungen. Für Chrome gibt es hier eine gute Anleitung (das Tool heisst tatsächlich Website blocher und nicht Website blocker). Ähnliche Erweiterungen gibt es für Firefox.

Fazit

Wie oben erwähnt, das ist mein Fazit und trifft auf mich zu. Andere Meinungen, speziell die von Winload selbst, sind sebstverständlich legitim.

Ich habe immer noch keine Software, will diese auch nicht mehr. Ich habe mehrere Stunden damit zugebracht um den Schaden den Winload verursacht hat wieder in Ordnung zu bringen. Ich habe Winload in meinen Browsern ausgeschlossen und erfreue mich des Anzeigefensters (siehe Titelbild) das erscheint wenn ich winload.de anklicke. Softonic liefert ebenfalls eine Installexe. Wie das dort ist, kann ich nicht sagen.

Download nur noch direkt von der Herstellerseite bzw. über Portale die sich so etwas nicht erlauben können wie Chip.de, Heisse.de oder Computerbild.

Der Internethandel gewinnt weiter an Vertrauen

Kasse mit Geld

Weniger als 3 Monate sind es bis Weihnachten, in den Geschäften tauchen die ersten Weihnachtsartikel auf. Auch wenn der Handel von Herbstgebäck spricht, so sind Dominosteine und Weihnachtsstollen nicht zu übersehende Anzeichen auf die kommende Zeit.

Im Grunde mag man noch nicht an Weihnachten denken, wünscht sich einen goldenen Herbst. Doch die Erfahrung zeigt, wer früh genug an die Geschenke zu Weihnachten denkt, kauft in der Regel entspannter und günstiger.

Vertrauen in den Internethandel wächst

Der Internethandel ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt und erfreut sich immer weiter wachsender Beliebtheit. Die hohen Standards zum Schutze des Verbrauchers wie die sicheren  Bezahlmöglichkeiten lassen das Vertrauen in den Onlinehandel steigen. Eine große Rolle spielen auch Bewertungen die Nutzer auf den Portalen abgeben. Des weiteren ist die Produktvielfalt im Internet wesentlich höher. Der Einzelhandel kann noch soviel Produkte bereit halten, im Internet gibt es immer noch etwas, was man nicht vor Ort bekommt. Dazu kommen Kosten die bei jeder Fahrt entstehen. Wer heute nicht in der Stadt wohnt hat durch Fahrtkosten und Parkplatzgebühren mehr Kosten als für den Paketversand.

Mit Gutscheinen Geld sparen

Selbst Versandkosten fallen heutzutage nicht überall an. Auf Portalen wie Deals.de werden beispielsweise Meinpaket.de Gutscheine angeboten, um beim Einkauf Versandkosten zu sparen. Mit Gutscheinen und Sonderaktionen, die auch häufig auf den Facebookseiten zu finden sind, kann man eine Menge Geld sparen. War vor einigen Jahren das Gutscheinangebot meist auf Artikel beschränkt die mehr oder weniger Ladenhüter waren, so gibt es heute Gutscheine für ein breites Warenangebot.

Jetzt kaufen oder warten?

Lieber jetzt sich um Geschenke zu Weihnachten kümmern oder doch lieber warten? So pauschal lässt sich das nicht sagen. Man könnte meinen, dass im Weihnachtsgeschäft die Preise anziehen. Das ist nicht unbedingt der Fall. Es kommt auf die Zielsetzung des Händlers an. Kalkuliert der Händler mit einer gewissen Absatzmarge im Weihnachtsgeschäft, so wird er alles daran setzen, dieses auch zu erreichen. Das trifft besonders auf die Elektronikbranche zu. Betrachtet man Spielwaren und Bekleidung, so verhält es sich dort etwas anders. Die Preise ziehen zu Weihnachten deutlich an, teilweise wegen neuer Kollektionen. Günstiger wird es in diesen Branchen nach Weihnachten im Winterschlußverkauf.

Neue Innovationen sind allerdings bis Weihnachten nicht mehr zu erwarten. Die bedeutenden Verbrauchermessen waren bereits und man braucht keine Angst zu haben, dass ein heute gekauftes Gerät morgen schon veraltet ist. Aus dieser Sicht kann bereits jetzt gekauft werden. Im Gegenteil, es lohnt sich jetzt zu stöbern, denn das eine oder andere Ausstellungsstück gibt es zu sagenhaft günstigen Preisen.

Der Büchermarkt ist eine eigene Welt. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung. Bücher unterliegen keiner saisonalen Schwankung. Hier kann man tatsächlich nur günstiger an Bücher kommen, wenn man einen Gutschein über einen Internetshop einlöst.

Internet Explorer mit Sicherheitslücken

Der Internet Explorer von Microsoft weißt erhebliche Sicherheitsmängel auf.

Bisher unbekannte Sicherheitslücken des weit verbreiteten Internetbrowsers werden von Angreifern bereits ausgenützt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz BSI) teilte mit, dass bisher unbekannte Sicherheitslücken von Angreifern ausgenützt werden.

Dieses betrifft Nutzer des Betriebssystems Windows XP die den Browser in der Version 7 oder 8 benutzen, wie auch Nutzer des Betriebssystems Windows 7 mit der Browserversion 8 oder 9. Ausgenützt wird die Sicherheitslücke dadurch, dass Nutzer auf eine speziell präparierte Seite gelockt werden. Dort kann dann beliebiger Schadecode ausgeführt werden. Das BSI rät daher bis auf weiteres einen anderen Browser zu nutzen.

Microsoft bietet nach eigenen Worten eine Übergangslösung zum Download für dieses Problem an um Zeit bis zur endgültigen Lösung zu gewinnen. Das Tool ist in Englisch. Ich persönlich würde zu einem anderen Browser greifen.

Java – schwere Sicherheitslücke

Der Java Hersteller Oracle hat schwere Sicherheitslücken zugegeben.

Java ist eine Programmieroberfläche die es Programmieren leicht macht Programme zu erstellen. Diese Programme laufen dann auf sämtlichen Plattformen, ob Windows, Mac oder Linux.

Java ist bei den meisten Browsern installiert. Wer sich also nicht erinnern kann Java installiert zu haben wird es trotzdem auf seinem Rechner haben.

Die installierte Javaversion lässt sich auf der Hilfe- und Testseite von Java-Oracle feststellen. Entdeckt die Seite eine veraltete Javaversion auf dem Rechner, wird ein Download für die neueste Version angeboten. Die Sicherheitslücken traten bei den Javaversionen 6 und 7 auf.