WordPress Seite sichern

alte Keramiksicherung

Wer kennt das nicht, das mulmige Gefühl keine Sicherung für den Webblog (Website, Webseite) zu haben. Man öffnet seinen liebevoll gepflegten Blog und alles ist anders als noch gestern. Das kann mehrere Ursachen haben.

• Ein Hackerangriff (häufig erscheint ein Hackerlogo. Diese Gruppen machen einen Screenshot und hängen diesen an ihr Hackerboard).

• Ein technischer Defekt des Servers – alle Daten können verschwunden sein.

• Ein Update funktioniert nicht oder bleibt hängen. Die Seite wird infolge dessen nicht mehr angezeigt.

Keine Panik!

Egal was auch immer passiert ist, hat man eine Sicherung kann man sich erstmal in aller Ruhe einen Kaffee machen. Hat man keine Sicherung, ist längst nicht alles verloren. Zunächst gilt: keine Panik. Diese macht nichts besser, im Gegenteil. Panik und blindes handeln verschlimmert die Situation, zumindest macht Panik nichts besser.

Die einfachste Möglichkeit ist die, dass die Seite bei einem Hoster liegt und nicht auf dem eigenen Server. Somit ist man schon mal die Sorge um die technischen Geschichten los. Zudem machen diese Hoster jeden Tag eine Sicherung und heben diese 3 Tage auf. Bei Bedarf also den Hoster anrufen und um das einspielen des letzten Sicherungspaketes bitten. Das kostet Geld, hält sich aber meistens im kleinen Rahmen.

Wenn das möglich ist, wäre die Seite zunächst wieder online. Aber was ist mit der Schwachstelle? Wie kam der Hacker auf den Server? Wie zuverlässig ist die Technik beim Hoster? Wieso läuft das Update nicht? Diese Fragen sollten dringend geklärt werden.

Zeichen und Wörter in WordPress zählen

Seo und VG-Wort

Suchmaschinen stufen Texte mit mehr Wörtern höher ein, als Texte mit wenigen Worten.

Das ist allerdings nur Suchmaschinenlogik. Texte mit wenigen Worten oder einem Zitat können für den Leser genauso oder noch interessanter sein als lange Texte. Und auf seine Leserschaft kommt es letztlich an.

300 Worte ist die Mindestzahl an Worten die man im Hinterkopf behalten sollte, will man mit seinem Blog etwas SEO (Search Engine Optimization / Suchmaschinenoptimierung) betreiben. Es dürfen ruhig etwas mehr Worte sein. Denn es geht nicht nur um Google & Co.

Wieviel Worte dürfen es sein?

Wieviel Worte ein Text idealer Weise hat hängt von zwei Dingen ab. Erstens vom Thema das man behandelt und vom Leser wie bereit er ist lange Texte zu lesen.

Lange Texte erfordern vom Leser eine Bereitschaft. Er muß am Thema interessiert sein, die gebotenen Informationen und Hilfestellungen sollten ihm seine Bereitschaft entlohnen.

Nicht jedes Thema kann man aufblähen nur um die SEO optimale Zahl von 300 Wörtern oder mehr zu erreichen.

VG Wort – Verwertungsgesellschaft für Texte

Neben dem Leser und den Suchmaschinen kommt jetzt noch VG-Wort ins Spiel. VG-Wort ist die Verwertungsgesellschaft für Texte. Diese Verwertungsgesellschaft verteilt Gelder an Autoren. Blogger zählen ebenfalls zu den Autoren. Jeder Blogger kann sich dort anmelden und die Rechte an der Verwertung der Texte übertragen.

Das eigene Design unter der Lupe

Intro Design Lupe

Wer eine Webseite erstellt kämpft auf vielen Feldern. Von der Auswahl des richtigen CMS, über die Technik und die Sicherheit, die Nutzerführung und den logischen Aufbau bis hin zum Template und Design. Wer sich Blogger nennt und damit Geld verdienen will, muß sich zusätzlich Gedanken um die Zielgruppe machen und wie er einen ständigen Besucherstrom generiert

Jedes Feld für sich wäre eine Ausbildung wert. Meterweise Lektüre gibt es, sowie reichlich Ausbildungsangebote. Eine perfekte Seite ist trotz aller Hilfestellungen sogut wie nicht möglich. Immer könnte an einer Stelle noch etwas optimiert werden. Aber bevor jemand die Flinte ins Korn wirft, man kann dennoch mit etwas Erfahrung, Hilfe und Joomla, WordPress und Co. ziemlich gute Seiten erstellen.

Der erste Eindruck

Ein Punkt einer Internetseite der dem Betrachter sofort ins Auge fällt ist das Design. Das ist der Ersteindruck und dieser entscheidet, ob der Besucher der Seite weitere Blicke gönnt und ob er sich wohl fühlt. Etwas muß man differenzieren. Es gibt Seiten die leben vom fachlichen Inhalt, da tritt das Design etwas zurück, da geht es um Inhalte. Dann gibt es einige privaten Seiten, dir mir aus nicht verständlichen Gründen trotz chaotischem Blinkie und schrägen Farben ein devotes Leservolk haben. Zumeist handelt es sich um Katzenseiten. Oder alles dreht sich um einen Hund, der auch als mittelgroße Ratte durchgehen würde (Ironie off – ist aber eine Tatsache, Katzenseiten sind häufig ein schlimmes Beispiel. Wer eine gute kennt, immer her damit).

Was ist Design?

Was ist Design? Ich wage mal eine Antwort. Stellen wir uns ein Auto vor. Es besteht aus Form, Farbe und Funktion. Es interagiert und kommuniziert mit seiner Umwelt. So sieht man einem Auto die Funktionalität an, eine Familienkutsche vermittelt einen anderen Eindruck als ein Cabriolet. Dennoch können beide interessant aussehen. Das eine muß nicht aussehen wie eine Schrankwand in Eiche rustikal und das andere muß nicht versucht sein wie die Zukunft daher zu kommen. Wenn eine Familienkutsche mit Flügeltüren designed wäre, wäre es ebenso unglaubwürdig wie ein Sportflitzer mit innen aufgeklebten Sonnenschutz.

Daran erkennt man, es gibt Erwartungen die ins Design gelegt werden, aber es gibt nicht nur ein Design. Aber es gibt durchaus Designgewohnheiten. Gab es mal Autos in die man von Vorne einsteigen konnte, so wird das heute eher lächelnd abgetan (obwohl es ein geniales Design und Autokonzept war)

So ist es mit einer Webseite. Es gibt nicht nur ein Design und es gibt Designerwartungen. Die Navigation erwartet man sicher nicht im Footer, sondern oben oder auf der linken Seite. Wie das Design beim Auto wandelt sich auch das Design bei Webseiten.

Designbewertung

Nun ist es so, dass man a) im Laufe der Zeit entweder für seine eigene Seite blind wird oder b) man die Seite für unbestechlich toll hält. Bei ersterem empfiehlt es sich, dass Fachleute sich das Design unter die Lupe nehmen. Nicht Leute die nett sein wollen, weil sonst der nächste gemeinsame Grillabend verpfuscht ist, sondern Leute die etwas davon verstehen. Im zweiteren Fall kann das Vorgehen wie im Fall eins lohnen. Bestätigung tut gut, nur zu, keine Angst.

Kostenfrei

Echte Fachfrauen und Fachmänner kosten in aller Regel Geld. Immerhin haben diese Personen viel gelernt und viel Erfahrung gesammelt. Das mit der Erfahrung  ist auch bei der Design-Lupe so. Die Fachfrau die dahinter steht versteht etwas von Design. Um die eigene Seite bewerten zu lassen muß man sich lediglich anmelden und ein paar Angaben zur Seite machen. Das habe ich auch mit einer meiner Seiten gemacht.

Mehr als Bewertung

Bei einer Bewertung blieb es nicht. Über Dinge die negativ auffallen oder verbessert werden können wurden gleich noch Verbesserungsvorschläge samt Code gemacht. Ich war überrascht über das Angebot die eigene Seite bewerten zu lassen, ich war verblüfft mit welcher Fachkenntnis diese Bewertung vorgenommen wurde.

Mitmachplattform

Auf der Bewertungsplattform kann jeder mitmachen. Man muß kein Webdesign studiert haben um eine Seite zu bewerten. Genauso sind Meinungen gefragt die vom normalen Nutzer stammen. Neben einem Rating über Sterne, die jeder eingeben kann, gibt es die Möglichkeit ein Design über Text zu bewerten. Dazu muß man sich allerdings anmelden.

Dieser Service in dieser Form dürfte wohl einmalig sein. Er ist wertvoll, bringt neue Inspiration und tiefere Einblicke in eine Webseite. Wer mitmacht wird im Laufe der Zeit auch seinen Blick für Webseiten trainieren und verbessern.

Wer sich das ganze ansehen will, kann gerne damit anfangen meine Seite zu bewerten. Ihr müßt auch nicht nett sein, selbst wenn ein gemeinsamer Grillabend anstehen würde.

Zahnarzteffekt

Ich muß ja zugeben, dass ich die Seite Design-Lupe schon etwas länger kenne mich aber erst heute getraut habe, meine Seite dort einzustellen und zu bewerten lassen. Wer läßt sich schon gerne auf den Zahn fühlen. Doch wie heißt es in einer uralten und unvergessenen Werbung? Mami, Mami, er hat überhaupt nicht gebohrt. Also rein in die Design-Lupe, rauf auf den Zahnarztstuhl.

Selber machen oder machen lassen

So gut und ausgefeilt WordPress, Joomla und Co auch sein mögen, es bedarf einiger Kenntnisse und Arbeit um sich etwas vom üblichen Design abzuheben. Um ein komplett eigenständiges Design zu schaffen braucht es viel Erfahrung und viel Zeit. Zeit die man dann nicht hat um sein Kerngeschäft nach vorne zu bringen.

Will man die eigene Seite ausser Haus anfertigen lassen, so ist die Auswahl einer guten Agentur Gold wert. An Agenturen mangelt es sicher nicht, es mangelt auch nicht an guten Designern, es mangelt aber an Unternehmen die dauerhaft am Markt sind und eine breite Basis bieten. Dazu gehört zum Beispiel das Thema SEO, Webhosting wie auch dauerhafte Betreuung oder Umsetzung des Designs auf Druckmedien. Core Design Studio ist so eine Agentur, die alles aus einer Hand bietet. Das bedeutet ein Ansprechpartner der weiß worum es geht.

 

(Foto aus der Seite Design-Lupe.de)

Neue Kommentarfunktion

neue KommentierfunktionIch bin wahrscheinlich wie die meisten Blogbetreiber. Ist alles installiert und funktioniert, ändert man ungerne etwas an der Installation. Meist werden sogar Plugins die man nicht benötigt nicht deinstalliert, obwohl diese ein Sicherheitsrisiko sein können.

WordPress ist zwar einfachst aktuell zu halten, aber die Aktualität kommt vom Entwickler. Passt er sein Plugin nicht an bekannte Sicherheitslücken an, so entstehen im Laufe der Zeit Sicherheitsprobleme.

Meine Kommentarfunktion ist von Sicherheitsproblemen nicht betroffen, dennoch habe ich eine neue installiert. Jonas von Existenz im Netz hat mich auf die fehlende Möglichkeit in der Kommentarfunktion aufmerksam gemacht, die es ermöglicht Kommentare per Mailbenachrichtigung weiter zu verfolgen. Subscribe-to-comments-reloaded heißt sein empfohlenes Plugin. Einfach installieren und aktivieren. Schon steht die neue Funktion der Mailbenachrichtigung zur Verfügung.

Mir ist diese fehlende Funktion nicht aufgefallen, bzw. fand ich es für meinen Blog nicht zwingend nötig. Ich selbst nutze diese Funktion allerdings bei interessanten Themen. Häufig steckt in den Kommentaren ein weiterführender Tipp zum Artikel der ein Thema sinnvoll abrundet und ergänzt. Das trifft vor allem auf Fachblogs wie der von Jonas zu.

Bei ihm konnte ich schon viele Tipps über das erfolgreiche betreiben eines Blogs lesen. Nicht alles kann ich für mich umsetzen. Nicht weil Jonas kompliziert schreibt. Man muß für erfolgreiches bloggen Zeit haben und sich Themen aneignen, die zunächst nicht besonders prickelnd sind.

Wenn ich es denn endlich richtig in Angriff nehmen würde, gäbe es sicher schon den einen oder anderen weiteren Blog von mir. Bald, da bin ich mir sicher, werde ich einen weiteren Blog eröffnen. Zunächst bin ich froh, das ich die erste von 3 Joomlaseiten (Joomla ist ein weiteres CMS) von J1.5 auf J2.5 migriert und weiter ausgebaut habe.

Leider ist zu beobachten, dass Kommentare nachlassen. Vieles verlagert sich nach Facebook was ich persönlich schade finde. Dabei ist bei Facebook nicht gewährleistet, dass eine Page noch am nächsten Tag besteht. Schon mancher mußte feststellen, dass Facebook den tollen Namen den man für eine Fanseite auserkoren hat dann doch lieber selbst vermarktet und sämtliche bis dahin entstandenen Inhalte ohne Vorwarnung löscht. Die Nutzungsbestimmungen machen es möglich.

Besuchsstatistik zu Silvester

Wie schon zu Weihnachten gibt es auch zu Silvester eine Besuchsstatistik. Bei der Weihnachtsstatistik konnte man gut ablesen, wann ungefähr Bescherung gefeiert wird. Ebenso sollte es zu Silvester möglich sein, wie das Feierverhalten ist. Dabei handelt es sich nicht um diese Seite, sondern um eine andere Seite von mir, die auch Ausmalbilder für verschiedene Anlässe anbietet, darunter auch Weihnachten und Silvester.

Während alle anderen Seiten, wie auch diese hier, weniger Besuche für diese Tage verzeichnen, so ist es bei der Seite mit den Ausmalbildern anders. Da Ausmalbilder die Zielgruppe der Kinder bis max. 8 Jahren anspricht, kann man auch rückschließen, dass das Internet Einzug in die Familie gehalten hat. Zu Silvester gab es ca. 30% mehr Besuche auf der Seite für Kinder als zu Weihnachten.

Der Beginn der Zugriffe war Weihnachten und Silvester gleich und lag bei ca 9 Uhr. Das Ende lag Weihnachten bei 17 Uhr, Silvester ging die Kernzeit bis 20 Uhr. Danach plätscherte es vor sich hin. Entweder kann man sagen, ab ca. 20 Uhr ist Schluß für die Kleinen oder alle gingen zum Feiern. Ab 20 Uhr geht ja auch das Fernsehprogramm los. Man kann mehr oder weniger sagen, alles in Ordnung in deutschen Wohnzimmern.

Wieso an Silvester mehr Zugriffe als an Weihnachten? Kann natürlich sein, dass an Weihnachten viele mit den Kindern am nachmittag unterwegs sind um die Wartezeit zu verkürzen. Zum Beispiel ist Kino sehr beliebt. Das wird an Silvester weniger gemacht, die Kinder können ruhig im Haus bleiben, aber sie müssen beschäftigt werden. So ist ausmalen und anschließend vielleicht ausschneiden als Silvesterdeko durchaus eine Möglichkeit.

Wie es tatsächlich ist, kann man natürlich nicht sagen und sicherlich lassen sich noch mehr Dinge ablesen.

Statistik Silvester
graphische Darstellung der Zugriffe am 31. Dezember