Leven achter´d Diek – No. 2

Wiese-Heu
Die Wiese wird zum ersten mal in diesem Jahr gemäht.

Ob Sonntag oder Montag, das Leben hinterm Deich geht weiter. Einen Tag später als gewollt gibts wieder Bilder vom Leben hier.

Der Sommer hat ja noch mal die Finger ausgestreckt. Es war nicht sonderlich heiß, aber ordentlich warm. Im Garten gabs auch Neuigkeiten, der linke Vorderreifen vom Aufsitzmäher ist platt und das zum wiederholten male. Scheinbar scheint da irgendwo etwas spitzes aus dem Rasen zu schauen oder am Zaun zu sein.

Nicht dass ihr auf falsche Gedanken kommt und denkt, ich sitze auf dem Mäher und mache alles platt. Nein, es gibt sehr viele Bereiche die so sein dürfen wie sie wachsen. Doch der Hundeteil muss gemäht sein, ansonsten wird die Wiese irgendwann ein einziger Kackhaufen.

7 Tage – 7 Bilder

Der Vorteil dieser Bilderserie – ich muss nicht viel schreiben. Hier sind sie wieder, die Bilder der vergangenen Woche.

In den Finger geschnitten

Die Woche fängt gut an, beim zubereiten des Abendessens natürliche Farbstoffe dem Gemüse hinzu gefügt.

kaputter Schuh

Die Woche geht gut weiter, der Schuh hat nun eine Belüftung. Soviel positives, das kann nur gut weiter gehen.

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Besuch bei meiner Mühle. Das ist nun mal ganz typisch Ostfriesland, grüne Wiesen, Kuh und Mühle.

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Der schlechte Geschmack der Woche ist diesmal gar nicht so schlecht. Nudeln, angebratene Wurstreste und Parmesan – lecker, günstig, schnell

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Das Fahrrad klaut keiner mehr

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Es gibt hier einige verlassene Häuser, irgendjemand stirbt und das Haus wird nicht verkauft oder von den Erben bezogen. Oftmals sehen die bei einem Blick ins Fenster aus wie bei einem Blick ins Museum.

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Nochmal was über den Geschmack, diesmal ausgesprochen lecker. Sonntag nachmittag und ein Stück Kuchen. So positiv wie die Woche angefangen hat, endet sie auch.

Roland Engert

Danke fürs lesen. || Wenns gefallen hat würde ich mich über einen Klick bei Twitter, Facebook oder Google+ freuen. Der Lohn eines armen Bloggers sind Likes, G+ oder Netzgezwitscher. || In Bayern geboren, in Ostfriesland lebend.

7 Gedanken zu „Leven achter´d Diek – No. 2

  1. Also neeeeeee! Roland! Kannst du dem Essen nicht auf andere Weise etwas Eisen hinzufügen?

    Mir gefallen diese Häuser mit den roten Steinen total gut. Sehen richtig kuschelig aus. Das und die Mühle sind für mich typische Bilder aus Ostfriesland. (Die Wirklichkeit liegt dann wahrscheinlich irgendwo daneben) Und immer Wind wär für mich glaub ich auch nichts.
    Hier ist es so lala, gestern hat es wieder mal richtig geschüttet, aber ansonsten ist es erträglich.
    Liebe Grüße aus dem bayrischen Alpenvorland — und von dem Leberkäs den ich heute gegessen hab …

  2. Toller Blog! Wenn man das so ließt bzw. anschaut will man direkt auch aufs Land ziehen.. Oder zumindest ein 4 wöchiges Survival Programm in der Wildnis starten 😀

    Viele Grüße

  3. Es sieht total kuschelig aus bei euch im Norden und der Kuchen lacht mich direkt an:-) Lecker ! Liebe Grüße von Filine

  4. Oh nein, beim durschauen der Bilder habe ich einen ziemlichen Schock bekommen, als ich den Finger gesehen habe, ich hoffe es ist alles wieder gut und der Kuchen hat hoffentlich alles wieder gut gemacht 😀

  5. Ohje, hoffentlich heilt der Finger schnell! 🙂

    Ich denke das Gemüse war da nach doppelt so lecker 😀

    Sieht gut aus bei euch, gefällt mir sehr die Gegend.

    Grüße

  6. Alles wieder gut 🙂 Mein Problem, ich reagiere allergisch auf Pflaster. Also schnell mal ein Pflaster drum kleben bedeutet Hautreaktionen. Da hilft nur ein Verband.

  7. … ich kann mir nicht helfen, aber die ersten 2 Fotos sehen einfach su makaber aus, daß man willkürlich zu dem Schluss gelangt, dein hungriger Schuh hätte dir fast den Finger weg gebissen ^_^

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