Der Hai im Lech

In meiner Übersicht merkte ich, dass ich zu wenig aus der Rubrik „Freude der Woche“ berichte und zu viel aus der Rubrik Ärger der Woche.
Daher heute etwas freudiges. Wenn ein Mann von einem freudigen Ereignis spricht, so denkt Schwiegermutter an ein Enkelkind. Diese nicht vorhandene Schwiegermutter muß ich hiermit enttäuschen, kein Baby, kein Enkel, kein Kind.

Der Hai im Lech
Der Hai im Lech

Aber eine Geburt war es dennoch, für meine Schwester. Lange hat sie in einer Gruppe von Amateurautoren an einem Buch gearbeitet. Jeder dieser Gruppe hat eine oder zwei Geschichten geschrieben. Nicht der Freude genug, Schwesterherz hat auch noch den Umschlag gestaltet.

Die Kurzgeschichten sind dem Genre Krimi zuzuordnen und schnell zu lesen. Nicht jede Geschichte ist Nobelpreisverdächtig. Aber wie ist es mit dem eigenen Kind. oder Neffen? Es ist das schönste.
Die Geschichten spielen alle rund um die Stadt Landsberg am Lech, meine Stadt in der ich die längste Zeit meines Lebens gelebt habe. So erkennt man viele Orte in dem Buch wieder und kann als Landsberger gut in diese Kurzgeschichten einsteigen.
Mein Weihnachtswunsch, setzt euch hin und schreibt noch Eines. Wird wohl genug Stoff geben, auch wenn ich dort nicht mehr lebe.
Ich bin stolz auf das Büchlein, vor allem auf die Teile von meiner Schwester.
(Wenn das jetzt nicht eine Freude der Woche wert war)

Zu bestellen ist das Buch: im örtlichen Buchhandel in Landsberg oder bei Amazon. Die ISBN-Nummer: 978-3-00-031989-1.

Roland Engert

Danke fürs lesen. ||
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In Bayern geboren, in Ostfriesland lebend.

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