Von Weihnachten, Sylvester, den Wünschen und dem schlechten Gewissen

Vorweihnachtsstress, Familienstress an Weihnachten, einige Kilos zuviel, was schenke ich, was kann der Beschenkte unmöglich übertrumpfen. Wen darf ich nicht vergessen, wer erhält eine Karte, wer erhält eine Mail, wen muß ich unbedingt anrufen. Die meisten kennen diese Situationen oder in ähnlicher Form.

Fragt man die Leute, so wird man immer die Antwort erhalten: „Nein, ich nicht. Das sind die anderen“.
Jeder wird dieses weit von sich weisen, als ob es eine Sünde wäre sich von dem Konsumrausch und den Verpflichtungen in Beschlag nehmen zu lassen. Also tun es die Leute heimlich und was man heimlich tut, macht man mit schlechtem Gewissen. Soll doch Weihnachten eine „state“ Zeit sein, wie man im bayerischen sagt; die besinnliche und ruhige Zeit.

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