Krähenpost No. 2 – ungewöhnliche Karriere, falsches Zitat aus der Geschichte, spannende Werbung, Brachialdiplomatie

Krähenpost - heute gratis
Krähenpost – heute gratis

Hier ist sie wieder, die legendäre Krähenpost. Es gibt wieder einiges was ich von meinem Nest aus beobachten konnte. Alles für euch gesammelt und nun druck- und kackfrisch auf den Frühstückstisch.

Heute mit einem Arbeitgeber der seinen Arbeitnehmer vermisst, spannender Shampoowerbung, einem falschen Zitat aus der Geschichte, einer steilen Karriere und einigem mehr. (mehr …) «Krähenpost No. 2 – ungewöhnliche Karriere, falsches Zitat aus der»“;

Contaxe gibt auf

Contaxe
R.I.P – Contaxe

Contaxe gibt auf, so die Überschrift einer Mail die mich in der Mainacht erreicht hat. Contaxe scheiterte nicht an innovativen Ideen. Im Gegenteil, Contaxe bediente eine Marktlücke für die Webseitenbetreiber die da lautet: „Alternative Werbemöglichkeit zu Google“. Contaxe bot eine ernst zu nehmende Alternative zu Googles Werbeprogramm Adsense.

Im folgenden versuche ich eine einfache und verkürzte Darstellung abzugeben was es auf sich hat mit Contaxe, Adsense, Google.

Dieser Artikel wendet sich an den normalen Nutzer und zeigt dessen eigentliche Macht auf. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und erhaltet einen groben Einblick hinter die Kulissen der Werbemacht Google.

Erfahrt warum Matthias Hofmann, Chef von Contaxe dem Googlegründer Larry Page angeboten hat mit ihm in den Ring zu steigen um ihm eine aufs Maul zu geben. (weiterführende Links gegen Ende des Artikels) (mehr …) «Contaxe gibt auf»“;

Mercedes Werbung die Mercedes nicht will

vimeo
please specify correct url

Da gibt es einen sehr gut gemachten Werbefilm über den Bremsassistenten von Mercedes und Mercedes distanziert sich davon. Der Bremsassistent erkennt Hindernisse automatisch und bremst das Fahrzeug ab. In dem Film arbeitet der Bremsassistent selektiv und erkennt vorausschauend gut und böse, wenn man so will.

Die Szene

Ein Mercedes fährt durch ein österreichisches Bergbauerndorf in den Anfangsjahren 1900. Die Idylle zeigt spielende Kinder und eine heile Welt. Kinder rennen über die Straße, der Mercedes nähert sich und bremst rechtzeitig. Im nächsten Schnitt sieht man ein Kind spielend über die Straße rennen und der Mercedes bremst nicht ab und überfährt das Kind. Man hört eine Mutter laut „Adolf“ schreien. (mehr …) «Mercedes Werbung die Mercedes nicht will»“;

Geld mit bloggen verdienen

Es gibt private und kommerzielle Internetseiten. Dass kommerzielle Internetseiten Geld verdienen möchten liegt auf der Hand.

Wer eine private Internetseite oder Blog betreibt wird sich früher oder später fragen, ob es möglich ist, ein paar Euros zu verdienen. Dabei steht man vor der Entscheidung, inwieweit man die treue Leserschar vor den Kopf stößt, inwieweit Werbung die Bewegungsfreiheit auf dem eigenen Blog einschränkt. Des weiteren muß man sich überlegen was man bewerben will.

Fast jeder macht Werbung

Im Prinzip betreibt fast jeder Werbung. Jeder Link, und ist es nur der Freundschaftslink in der Linkliste oder die Verlinkung in den Kommentaren wird von Google genauestens verzeichnet und fließt in eine Bewertung mit ein. Dieses wird SEO genannt und treibt so manchen Seitenbetreiber an den Rand des Wahnsinns. Wer Links setzt sollte im Impressum einen Disclaimer nicht vergessen, der aussagt dass man sich von den Inhalten der verlinkten Seiten distanziert. Ansonsten kann man rechtlich belangt werden, wenn zum Beispiel der Link auf einmal mit illegalen Inhalten gefüllt ist. Einen guten Disclaimer gibt es bei erecht24.

Artikelbeiträge

Eine beliebte Art der Werbung sind Artikelbeiträge. Man schreibt einen Artikel und verlinkt in dem Artikel vorgegebene Wörter, sogenannte Keywords. Das interessante an dieser Art der Werbung ist, man kann damit informative Artikel schreiben und dem eigenen Stammleser etwas bieten. Werbung kann mit dieser Form also auch unterhaltsam sein.

Pay per Post

Um an Kunden heran zu kommen, kann man sich auf die Suche nach Auftraggebern machen, oder man meldet sich auf einer Plattform an, die Auftraggeber- und Nehmer zusammen führt. Von diesen Plattformen gibt es einige.

Neu auf dem deutschen Markt ist bezahlte Artikel.de. Allerdings so neu ist er nicht. Der pay per Post Anbieter (grob eingedeutscht: Bezahlung gegen einen Beitrag) placla.cz kommt aus Tschechien und gehört dort zu den führenden Vermittlern von Artikelbeiträgen. Seit kurzem hat er seine Pforten auch auf dem deutschen Markt eröffnet.

Die Anmeldung ist problemlos. Man gibt ein paar Grunddaten ein und schickt die Bewerbung ab. Der Blog wird nicht sofort freigeschalten, wie bei einigen Plattformen. Der Anbieter überprüft zunächst die Seite. Spätestens innerhalb eines Tages, meist nach Stunden, ist die Zusage oder Absage im Mailfach.

Backendbereich

Wenn man sich nach der Freigabe einloggt, findet man einen klar strukturierten und übersichtlichen Administrationsbereich vor. Er ist minimalistisch und konzentriert sich auf das Wesentliche. So kann sich der Blogger auf das konzentrieren, was er möchte, nämlich schreiben. Eine Einarbeitungszeit um sich zurecht zu finden, entfällt.

Die Anfragen von Auftraggeben sind übersichtlich aufgelistet und enthalten die zu bewerbende Webseite, die Keywords, Anmerkungen, Abgabedatum des Artikels und den Preis. Erscheint der angebotene Preis zu niedrig, dann kann man einen anderen Preis vorschlagen. Dieser wird dann akzeptiert oder es wird wiederum ein weiteres Preisangebot unterbreitet.

Ist dieses geklärt, muß man nur noch mit dem schreiben innerhalb des angegebenen Zeitraums loslegen. Ist der Artikel erstellt, wird der Artikellink eingetragen. Der Artikel wird dann überprüft, ob er die vorgegebenen Bedingungen erfüllt, der vereinbarte Betrag wird dem Konto gut geschrieben.

Auszahlung

Die Auszahlung erfolgt problemlos. Ab 20€ Guthaben kann man den Betrag anfordern und er wird in aller Regel spätestens nach 3 Tagen angewiesen. Allerdings müssen zwischen den Auszahlungsanforderungen 25 Tage liegen. So kommt man faktisch auf eine Auszahlung per Monat.

Gibt es Fragen oder Probleme, so ist Support wichtig. Hier hat man innerhalb kürzester Zeit eine Antwort und muß nicht lange warten. Die ganze Administration und der Mailverkehr ist auf deutsch. Manche Formulierung mag holprig erscheinen, doch weiter störend ist das nicht, da stets klar ist, worum es geht.

Fazit

Auftragnehmer wie Auftraggeber haben stets die volle Kontrolle. Der Auftraggeber gibt ein, was er von dem Artikel erwartet und macht ein Preisangebot. Der Auftragnehmer kann entscheiden, ob ihm das Thema liegt, ob er es für seine Leser informativ darstellen kann und überlegt sich, ob der Preis angemessen ist. Der Auftraggeber kommt so an mehr Leser für sein Angebot, der Auftragnehmer kann sich ein paar Euro verdienen und seine Leser informieren.

Bisher bin ich mit dem neuen Dienst voll umfänglich zufrieden und er erfüllt alle Wünsche die ein Blogger an eine Plattform stellt. Wer also nach einer Einnahmequelle sucht, oder selbst seine Seite bewerben möchte, sollte sich diese Plattform ansehen.