Leven achter´d Diek – No. 2

Wiese-Heu

Die Wiese wird zum ersten mal in diesem Jahr gemäht.

Ob Sonntag oder Montag, das Leben hinterm Deich geht weiter. Einen Tag später als gewollt gibts wieder Bilder vom Leben hier.

Der Sommer hat ja noch mal die Finger ausgestreckt. Es war nicht sonderlich heiß, aber ordentlich warm. Im Garten gabs auch Neuigkeiten, der linke Vorderreifen vom Aufsitzmäher ist platt und das zum wiederholten male. Scheinbar scheint da irgendwo etwas spitzes aus dem Rasen zu schauen oder am Zaun zu sein. Weiterlesen

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Leven achter´d Diek – No. 1

Kuhweide

Leven acher´d Diek – viel Wiese, viel Kühe, viel Wasser

Leven achter´d Diek ist Plattdeutsch und bedeutet „Leben hinter dem Deich“. Hinter dem Deich ist die vom Meer abgewandte Seite. Ich lebe hier sogar auf einem alten Deich. Je nach dem wo ich aus dem Haus gehe befinde ich mich achter´d Diek oder vör (voer) Diek. Wenn ich schreibe bin ich op Diek. Genug der Verwirrung.

Die neue Serie löst das Deichjournal ab. Journal hat ja einen großen Anspruch, den habe ich ja mit diesem Blog nun mal nicht. Weiterlesen

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Deichjournal 32 / 2015 – neues Format

Lili mein DoggenmädelHallo ihr lieben Leser, einige gibt es ja doch die regelmäßig herein schauen.

Ich hatte ja vor über einem Jahr die Wetterbilder gemacht. Jeden Tag vom selben Standpunkt ein Foto. Dieses habe ich dann in einem wöchentlichen Posting mit ein paar anderen Dingen gebracht. Nach einem Jahr war genug, es zog so langsam Langeweile ein. Dann folgte das Deichjournal mit dem Ziel etwas privater und lockerer über hier zu plaudern. Geht nur bedingt gut, ab und an ist es spannend, manchmal musste ich mir Storys aus den Fingern saugen. Weiterlesen

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Deichjournal 31 / 2015

FahrradDer Sommer kehrt zurück, auch nach Ostfriesland. Die Nacht Freitag – Samstag war noch recht kalt, 7 Grad. Doch die Sonne lässt sich nicht aufhalten. Sonntag freue ich mich auf ein paar schöne Angelstunden. Wohin ich fahre? Weiß noch nicht, vielleicht in die Niederlande.

Auch die Hunde freut der Wetterwechsel. Fast eine Woche Sturm und Regen und somit wenig Draussenaktion schlägt auch denen aufs Gemüt. Das recht heftige Zwischentief hat hier viele Felder flach gelegt.

Wer vor dieser Schlechtwetterperiode nicht seine Ernte einfahren konnte hat nun faulendes Korn auf dem Acker. Weiterlesen

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