Krähenpost No. 16

Roland Engert

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Krähenpost

erstellt am:

Eigentlich spiele ich mit dem Gedanken, die Krähenpost in “Aus dem Krähennest” umzutaufen. Ich lass das noch eine Weile auf mich wirken. Es geht um die bildliche Vorstellung, die bei Krähenpost nicht so hoch ist, wie bei der Alternative.

In dieser Rubrik werden hauptsächlich Netzfundstücke präsentiert. In Zeiten der sozialen Medien ist das gar nicht so einfach. Alles spielt sich dort ab. Viele Seiten, die früher meine Anlaufstelle waren, gibt es nicht mehr. Vielleicht kommt das Blogzeitalter wieder. Ich glaube es aber nicht.

Die erste Krähenpost nach 8 Jahren. Ich freue mich.

Löwe in Berlin

Löwe vor dem Brandenburger Tor

Ein Löwe, eine Wildsau, ein krimineller Clan, wilde Gerüchte und ein unscharfes Video. Das sind die Sommerlochzutaten für dieses Jahr.

Doch es könnte viel mehr dran sein, als dass sich jemand versehen hat. Dazu eine Kolumne von Heinrich Schmitz von “Die Kolumnisten”.

Ich habe wenigstens ein richtiges Foto. Man sieht, es ist eine Wildsau. 😉 (KI-Bild)

Nicht aufgeben

Heute stolperte ich über ein Video eines Kunstfliegers, der in eine scheinbar aussichtslose Situation gerät. Ein Lehrstück darüber, dass man nicht zu früh aufgeben soll. Das Video ist schon älter, also kein aktueller Vorfall.

Nicht aufgeben, die Zweite

Glühbirne

Nicht aufgeben denkt sich die Glühbirne, die am längsten im Betrieb ist. Darüber hatte ich 2015 schon mal geschrieben, also vor zwei Ausgaben der Krähenpost (ts, wie die Zeit vergeht). Um die damalige Frage zu beantworten – ja, sie brennt immer noch.

Die Glühleistung liegt bei 4 Watt. Die Birne musste in der näheren Vergangenheit einmal umziehen und einmal musste sie einen Stromausfall überstehen. Sie brennt seit 1901.

Heute schon gelacht?

Nein? Spätestens dann, wenn ihr Platz eins dieser Radiopannencharts anhört, müsst ihr lachen. Leider wird diese Seite nicht mehr weitergeführt und man kann keine einzelne Radiopanne verlinken. Aber schön, dass die Seite weiterhin besteht.

Eine kleine KI – Geschichte

Die Vorgabe: Eine Geschichte mit Bewohnern des Waldes zu schreiben. Die Fuchsmama wird vermisst. Die Leser sind Kinder. Das Ganze hat keine 30 Sekunden gedauert.

Es war einmal ein Fuchspaar, das im Wald lebte. Sie hatten zwei kleine Füchse, einen Jungen und ein Mädchen. Die Fuchsmama hieß Frau Fuchs und der Fuchspapa hieß Herr Fuchs.

Eines Tages ging Frau Fuchs in den Wald, um nach Nahrung zu suchen. Sie war schon lange weg und die kleinen Füchse wurden immer unruhiger. Sie warteten und warteten, aber Frau Fuchs kam nicht zurück.

Die kleinen Füchse waren so unruhig, dass sie sich schließlich entschieden, selbst im Wald nach ihrer Mutter zu suchen. Sie liefen durch den Wald und riefen nach ihrer Mutter, aber sie konnten sie nicht finden.

Nach einer Weile kamen die kleinen Füchse zu einem kleinen Teich. Sie setzten sich an den Rand des Teiches und tranken etwas Wasser. Als sie gerade dabei waren zu trinken, hörten sie ein Geräusch.

Sie schauten auf und sahen Frau Fuchs am anderen Ufer des Teiches stehen. Sie war nass und hatte Schlamm im Fell. Die kleinen Füchse freuten sich so sehr, ihre Mutter wiederzusehen, dass sie ins Wasser sprangen und zu ihr schwammen.

Frau Fuchs war so froh, ihre Kinder wiederzusehen, dass sie sie anfing zu lecken. Die kleinen Füchse lachten und spielten mit ihrer Mutter.

Frau Fuchs erzählte ihren Kindern, dass sie in den Teich gefallen war und sich nicht mehr herausfinden konnte. Sie war so glücklich, dass ihre Kinder sie gefunden hatten.

Die kleinen Füchse und ihre Mutter gingen zusammen zurück in ihren Bau. Sie waren alle so froh, wieder vereint zu sein.

Am nächsten Tag ging Frau Fuchs mit ihren Kindern wieder in den Wald. Sie zeigte ihnen, wie man nach Nahrung sucht und wie man sich im Wald bewegt. Die kleinen Füchse lernten viel von ihrer Mutter und hatten viel Spaß.

Eine einfache, aber süße Geschichte, wie ich finde.

Tickermeldung

In 5 Monaten ist Weihnachten. Nicht dass jemand sagt, er hätte es nicht gewusst.

Amazonfundstück der Woche

Zum Schluß

Es hat Spaß gemacht, nach fast 8 Jahren wieder eine Krähenpost zu schreiben.

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2 Gedanken zu „Krähenpost No. 16“

  1. Also bei der Geschichte mit der Fuchsmama standen mir fast schon die Tränen in den Augen!
    😉
    Schön, dass es diesen Blog gibt! (Das war jetzt nicht gelogen)
    LG
    Sabiene

  2. Hallo Sabiene 🙂
    Danke für deinen lieben Kommentar.
    Ich dachte, ich erwecke meinen alten Blog wieder zum Leben und tauche gerade wieder in die Bloggerwelt ein.
    Auf deinem Blog war ich auch schon ein paar mal, lesenswerte Reisetipps.
    Das inspiriert mich, eventuell eine Kategorie “Blogs kurz vorgestellt” ins Leben zu rufen.
    LG Roland

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