Nestlé bekommt den goldenen Windbeutel

goldener Windbeutel 2014 - Foto: Rechte bei Foodwatch
goldener Windbeutel 2014 – Foto: Rechte bei Foodwatch

Die Alete Trinkmahlzeiten aus dem Hause Nestlé ist Gewinner des goldenen Windbeutel 2014.

Foodwatch hat Blogger darum gebeten bei der diesjährigen Aktion fleißig die Trommel zu rühren. Das hat sich gelohnt. Bei der Abstimmung haben fast 160.000 Verbraucherinnen und Verbraucher teilgenommen. Ich persönlich wünschte mir dass die Zahl deutlich höher wäre, aber immerhin ist das keine schlechte Beteiligung.

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Der goldene Windbeutel 2014 – hier geht es zur Abstimmung

Foodwatch
Rechte bei Foodwatch

Es geht wieder los – die Abstimmung zum goldenen Windbeutel ist gestartet und läuft bis zum 30. September 2014. Foodwatch hat wieder 5 Kandidaten ausgesucht die dem Verbraucher besonders dreiste Werbelügen unterjubeln.

Mitmachen ist wichtig! Nur so kann der Verbraucher zeigen dass ihm ehrliche Werbeaussagen und gesunde Lebensmittel wichtig sind. Eure Stimme ist nur einen Klick weit entfernt.

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Der goldene Windbeutel 2014 steht vor der Türe

goldener Windbeutel
goldener Windbeutel (Bild von Foodwatch)

Nächste Woche ist es soweit, dann geht es wieder los mit der Abstimmung zum goldenen Windbeutel 2014. Diesmal bin ich als Blogger von Foodwatch eingeladen die Abstimmung zu promoten.

Über den goldenen Windbeutel habe ich die letzten Jahre immer wieder mal berichtet. Letztes Jahr ging der Negativpreis an Caprisonne. Die Begründung ist die aggressive Werbung an Kinder mit einem Getränk das man nahezu als Zuckerwasser bezeichnen kann.

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Goldener Windbeutel 2013 – dreiste Werbelügen

goldener Windbeutel

Es gibt dreiste Werbelügen die uns etwas vorgaukeln mit dem Ziel doch unser Geld für dieses Produkt, vornehmlich Zucker und Fett, an der Kasse abzugeben.

Werbelügen sind nicht einfach zu durchschauen. Da wird schon mal mit verbesserter Rezeptur geworben und im Endeffekt wurden möglicherweise Erdnüsse in einem Müsli gegen Haferflocken ausgetauscht. Was daran besser sein soll und das meist zu einem höheren Preis, außer dass es die Kassen der Hersteller füllt, ist fraglich.

Der Verbraucher hat gar keine echte Chance alles zu durchschauen. Alleine schon beim Eis, billige Industrie – Rohstoffe oder noch echte Sahne und gute Zutaten – wer weiß das schon. Dann schon lieber den Gang in die Eisdiele des Vertrauens gehen. Foodwatch ruft bis zum 15 Mai wieder zu Abstimmung auf. Diesmal geht es speziell um Kinderprodukte.

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