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‘Freude der Woche’ Category

  1. Verschwendung – Torte für Rösler

    März 8, 2012 by Crazy Crow

    Für mich ist das eine Verschwendung, dem FDP-Mann Rösler mit einer Torte zu bewerfen.

    Rösler hatte fast seinen Rundgang auf der Cebit in Hannover beendet, als ein junger Mann ihm kurz an den Hals griff um dann noch ein kleines Stück Torte auf Rösler zu werfen. Zu mehr kam er nicht, die Sicherheitsleute haben ihn zu Boden gedrückt (man weiß ja wie sowas abläuft, brutal und straffrei).

    Rösler hat Strafanzeige gestellt. Gegen den 25-jährigen wird nun wegen versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigung (:-)) ermittelt. Über die Motive ist bei dem bisher strafrechtlich unauffälligen Mann nichts bekannt.

    Wesentlich gelassener ging von Karl-Theodor zu Guttenberg mit der Torten-Attacke auf seine Person um.

    Ich trinke jetzt eine Tasse Kaffee – ohne Stück Torte.


  2. Facebook – manches sollte man nicht schreiben

    März 6, 2012 by Crazy Crow

    Facebook ist eine Datenkrake, wertet sämtliche Vorlieben aus und behält sich vor, mit den geposteten Inhalten zu machen, wie es gerade beliebt. Wie auch immer, im Augenblick kommt man kaum an Facebook vorbei.

    Heute soll nicht mit erhobenen Zeigefinger auf Facebook eingegangen werden. Facebook hat auch Vorteile und kann darüber hinaus äußerst amüsant sein. Wer darin schreibt sollte sich gewahr sein, dass vieles nicht mehr gelöscht wird und es peinliche Einblicke in sein eigenes Leben geben kann

    Die Seite webfail (versagen, Panne) beschäftigt sich mit den witzigsten Facebookeinträgen. Entweder erschrickt man über die Dummheit mancher oder man amüsiert sich einfach darüber und denkt sich “geschieht dir recht”.

    Beispiel aus webfail.at

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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  3. In Braunschweig geht ein Spender um

    Februar 28, 2012 by Crazy Crow

    500 EuroscheinAnonymous ganz anders erlebt Braunschweig. Seit geraumer Zeit werden anonym Spenden verteilt. Immer sind es 20x 500€ Scheine und ein Ausschnitt aus der Braunschweiger Zeitung. Begonnen hat alles mit einem Artikel in der Braunschweiger Zeitung über einen Handtaschenraub. Kurz darauf fand sich ein Briefumschlag ohne Absender mit dem Ausschnitt aus der Zeitung bei der Stiftung Opferhilfe ein.

    Bedacht wurden unter anderem bisher: Eine Kita, Kirchengemeinden, die Braunschweiger Tafel, die Sternsinger oder die Suppenküche. Mit heute sind es 19 Einrichtungen, die von dem anonymen Spender profitierten. Insgesamt sind es 190 000€.

    Wilde Gerüchte gehen in Braunschweig um, wer der Spender sein könnte. Ob ein moderner Robin Hood, oder eine Person, die gegen Lebensende etwas gutes tun möchte. Die Braunschweiger Zeitung akzeptiert die Anonymität des Spenders und wird nicht recherchieren.

    Ebenso wird die Zeitung mit Anfragen überhäuft, doch von dieser oder jener Organisation zu berichten. Anfragen kamen bis aus Bremen. Die Zeitung verweigert sich solcher Anfragen und hält sich an ihren eigenen Kodex.

    In Braunschweig werden Stimmen laut, die eine genaue Überprüfung der Herkunft der Gelder verlangen. In der Tat ist es nicht einfach, das Geld ordnungsgemäß zu verbuchen. Dem Segen steht wie so oft das Finanzamt gegenüber. Und da sag noch einer, in Deutschland könne man sich frei entfalten.

    Ich für meinen Teil wünsche dem anonymen Spender, dass er noch lange leben möge und möglichst vielen helfen kann. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo immer mehr an Hilfen gestrichen werden und Organisationen manchmal nicht mehr wissen, wie sie die nächste Zeit überstehen sollen, ist dieses ein wohltuender und mächtig großer Tropfen auf dem heißen Stein.


  4. Oscar Verleihung – Borat verstreut Asche

    Februar 27, 2012 by Crazy Crow

    Der britische Komiker Sacha Baron Cohen, besser bekannt als “Borat” sorgte bereits im Vorfeld für einen “kleinen” Skandal bei der sonst so langweiligen Oscarverleihung.

    Nur mit Widerwillen wurde Borat zur Oscarverleihung eingeladen. Sie fürchten seine berüchtigten PR-Gags. Da der Scorsese-Film “Hugo Cabaret” 11x nominiert wurde, mußte auch er als Nebendarsteller eingeladen werden. Er kündigte an, dass er Werbung für seinen neuen Film “The Dictator” machen werde. In dem neuen Film spielt er einen Diktator der davon überzeugt ist, dass er sein Volk liebevoll und hingebungsvoll unterdrückt. Er wollte in dem Kostüm, das er in dem Film trägt, auftreten.

    Nachdem ihm das zunächst untersagt wurde, durfte er dann doch im Phantasiekostüm auftreten. Beim Walk über den roten Teppich hielt er eine Urne, von der er behauptete, es wäre die Asche von Kim Jong Il, der sich nichts sehnlicher wünsche, im Ausschnitt von Halle Berry zu landen.

    Die Asche landete auf den Moderator Ryan Seacrest, der es gelassen nahm.

    Die Verantwortlichen der Oscar Verleihung versuchten diesen Vorfall zu vertuschen, was aber nicht gelingen wird.
    Im Grunde findet die Oscar Verleihung nicht Live statt. Die Statements werden einige Sekunden verspätet gesendet, so dass die Regie noch eingreifen kann, falls ein Schauspieler etwas sagt, was nicht vorgesehen ist.


  5. Guttenberg und der Tortenwurf

    Februar 3, 2012 by Crazy Crow

    Guttenberg saß in gemütlicher Runde mit Stephan Urbach von Telecomix zusammen. Thema war die Internetfreiheit.

    Zu Guttenberg, EU-Berater in Sachen Internetfreiheit, fiel in seiner aktiven Amtszeit als Verteidigungsminister für eine ganze Reihe an Vorstößen zur Internetbeschränkung auf. Er ist sicherlich kein Einzeltäter, von der Leyen sei hier erwähnt. Guttenberg kämpft nun für Internetfreiheit, vor allem im Ausland, dem weit entfernten Ausland, wie Afrika. Eindeutige Standpunkte zur Internetfreiheit in Europa und Deutschland gibt es nicht.

    Stephan Urbach und seine Aktivisten von Telecomix erwarben sich einen guten Ruf, als sie Internetstrukturen im “arabischen Frühling” aufbauten und Sperrungen der Diktaturen zu umgehen verstanden. Urbach meinte, das Gespräch verlief angenehm und interessant. Nach Kaffee und Kuchen gingen beide zum Bier über.

    In diese Plauderrunde platzte eine Gruppe mit einer Sahnetorte. Eine der Personen soll eine Anonymousmaske getragen haben. Diese Torte landete mitten ins Gesicht von Guttenberg. Die Szene wurde gefilmt. Ob das Video in Kürze im Internet zu sehen sein wird, darauf kann man gespannt sein. (Inzwischen gibt es ein Video auf Youtube)

    Urbach fand den Tortenangriff überflüssig. Guttenberg selbst nahm es gelassen und verschwand in der Toilette. Seufz, ich bekomme Hunger.

    Quelle: Spiegel online

    Nachtrag: Jetzt gibt es ein Video


  6. Wulff und sein Anruf bei der Bild

    Januar 5, 2012 by Crazy Crow

    Unser Bundespräsident hat wohl eine holprige Vergangenheit hinter sich. Meiner Meinung nach eine Vergangenheit, die nicht weiter schlimm ist, die aber auch nicht ganz ohne ist. Vor allem im Anbetracht des Umstandes, dass er nun Bundespräsident ist. Da ist man auf dem Präsentierteller.

    Dass etwas im Busch ist mit Wulff, konnte man in der Sendung “Bayrischer Stammtisch” mitbekommen. Da meinte Herr Markwort auf direkte Frage des großartigen Karrikaturisten Dieter Hanitzsch, ob sich vielleicht irgendeine Presseabteilung auf die Füße getreten fühlt: “Dazu will ich nichts sagen, das könnte böses Blut geben.”

    Wie es scheint, fühlte sich der Springerverlag auf die Füße getreten und läßt mit der Demontage nicht locker. Der Anruf, den Wulff getätigt hat und darum gebeten hat, einen Artikel noch nicht zu schreiben, legt die Bildzeitung als Drohung aus. Rechtlich darf die Bildzeitung den Mitschnitt veröffentlichen.

    Wir haben jetzt schon die Bandaufzeichnung vorliegen.


  7. Darüber lacht die Welt

    November 26, 2011 by Crazy Crow

    Man könnte aber auch heulen oder den Kopf schütteln, bis das letzte Haar den Halt verliert. Ich pflege mit der Stirn auf die Tischplatte zu hauen, so entkomme ich dieser Welt, schwebe, verspüre keine Schmerzen mehr und sehe lauter Sterne. So ähnlich muß sich die Erlösung anfühlen.

    PiratenparteiKonsequente Bürokratie könnte man den ersten Fall bezeichnen oder auch: “Kennen wir nicht, gabs noch nie – deshalb gibts das jetzt auch nicht”.
    Die Piratenpartei zieht in den Berliner Senat ein. Nach einem grandiosen Wahlsieg steht die gesamte Mannschaft auf der Matte und will mitmachen. Nur ein bisschen anders. Sie wollen mit Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Dürfen sie, kein Problem. Zum Problem für die Behörden wird das, weil die Piraten den Dienstwagen gegen Fahrräder und Monatskarten tauschen wollten. Nein, das geht nicht. In Deutschland tauscht man kein Auto gegen ein Fahrrad, das ist nicht vorgesehen.
    So sind die Piraten in der politischen Wirklichkeit angekommen. Siehe auch Süddeutsche Zeitung.

    Weiter leidet meine Schreibtischplatte, ich dagegen habe die Schmerzphase überwunden und bin auf dem besten Weg ins helle Licht am Ende des Tunnels.

    Lacher Nummer 2 ist fast ein himmlisches Thema. Für einen kurzen Augenblick lege ich mir Worte zurecht, wenn ich durch die Pforte schreite.
    Papamobil und Herr RatzingerDer Stellvertreter auf Erden, also Herr Ratzinger aus Marktl in Oberbayern, hat ein eigenwilliges Auto, ein Papamobil. Dieses Auto ist beileibe nicht für den Straßenverkehr gedacht, weiß gar nicht, ob es ein Nummernschild hat.
    Das Papamobil hat auch keinen Sicherheitsgurt. Nun gibt es mindestens 2 Dinge, die ein Autofahrer macht, wenn er irgendwo Polizei vermutet. Man ist Gutmensch und ist angeschnallt und das Handy liegt ganz weit weg, oder man schnallt sich schnell an, zumindest legt man den Gurt so um, daß es so aussieht als ob.
    Das Handygespräch wird ohne Rücksicht abgebrochen, denn die letzten Ausreden, man wäre gerade bei einer Geldübergabe oder es ist ein medizinisch notwendiger Ohrwärmer haben bisher nicht gefruchtet. Doch, einmal. die Polizei wollte das Geld haben.
    Wir schweifen ab, denn der Stellvertreter Gottes braucht kein Handy, er hat den direkten Draht oder Amalgam der ersten Generation im Gebiss. Irgendwie wird er es machen.
    Es geht um seinen Sicherheitsgurt, den hat das Papamobil nicht. Es wurde Anzeige gegen den Oberbayern erstattet, wegen dauerhaften und wiederholten Fahrens ohne Sicherheitsgurt. Es war nicht die Polizei es ist ein Mann aus Dortmund. (Man erinnere sich, der Karneval ist dort seit 11.11. voll im Gange und wird nur durch den 24sten Dezember kurz unterbrochen. Selbst die heiligen drei Könige sind ein Tag zum verkleiden. Vielleicht nicht gleich alle drei auf einmal, am liebsten wohl der Mohr. Wie die anderen aussahen, weiß man gar nicht und würde vermutlich auch nicht als solches erkannt werden)
    Jedenfalls ist diese Anzeige gestellt und man wird sehen. Zum Nachlesen, wer Lust hat.

    Inzwischen wird das Licht am Ende des Tunnels größer und ich fühle mich gut. Ich glaube, ich hau mit der Stirn noch ein bisschen auf dem Schreibtisch rum.


  8. Grufti – das Leben hat wieder Sinn

    Oktober 14, 2011 by Crazy Crow

    Golden Grufticard

    die goldene Grufticard

    Was ist ein Grufti? Da gibt es mehrere Erklärungen. Erklärung Eins: Man hat das jugendliche Alter verlassen und bewegt sich nun in einem Zustand, der sich nur zögerlich den Neuerungen des Lebens anpasst. Erklärung Zwei: Man ist ein Gothic, jemand der mit weißer Schminke und schwarzen Klamotten herumläuft (bei dem Sommer 2011 konnte man sich die weiße Schminke sparen). Erklärung Drei: Man ist alt. Nummer Drei ist wohl die weit verbreitetste Definition.

    Das Leben durchläuft mehrere Stadien. Irgendwann ist man auf der Welt, entweder als Erstgeborene(r) oder als Nesthäkchen. Kommen Geschwister hinzu, ist man der Idiot, der immer die Schuld bekommt. Es kommt der Tag, an dem der Ernst des Lebens zuschlägt, man wird eingeschult, aus dem Idioten soll schließlich etwas werden. Könnte klappen, wenn man nicht Klassengrößter ist oder Klassensprecher wird. In diese Falle des Klassensprechers tappt man im Leben öfter, zum Beispiel wenn man einen Streit zwischen Freunden schlichten will. Derjenige der dann der Looser ist, ist derjenige mit dem Klassensprechersyndrom. Und so setzt sich die schwere Kindheit, an der sich der eine oder andere Psychiater seinen Swimmingpool verdienen wird, fort.

    Man wird sich verlieben und des öfteren als der Idiot zurück bleiben. Man wird die eine oder andere Karriere einschlagen und auch wieder abbrechen. Egal was man tut, irgendwo steht immer einer der sagt: Das ist idiotisch.

    So gesellt sich ein graues Haar nach dem anderen hinzu und man macht sich Gedanken über das vergangene Leben. Vieles ist nicht mehr machbar. “Mach dir keine solchen Gedanken, das ist idiotisch” sagen dir die Freunde.

    Und nun bin ich kein Idiot mehr, ich bin Grufti. Ein völlig neues Lebensgefühl, eine neue Aufgabe. Eine große Herausforderung für die kommende Lebensplanung.

    Und dass ich Grufti bin, habe es schriftlich, von der einzigen Person, die das beurteilen darf – von meiner Tochter. Liebevoll kam dieser Hinweis in Form einer Geburtstagskarte. Diese enthielt eine Art Bankcard, die mich als Grufti ausweist. Allerdings muß das sowas wie die golden Grufticard sein, denn mit den obigen Definitionen hat diese Card nichts zu tun. Darauf werden mir folgende Eigenschaften bescheinigt: Geistig fit, Richtig gut drauf, Unverwechselbar, Frisch & knackig, Total lieb, Intelligent. Damit kann ich gut leben, ich glaube, ich bin gerne Grufti.

    Nachtrag an einem sonnigen Sonntag:
    Hab ich schon erzählt, dass man im Leben viel bekommt und wieder viel loswerden kann? Zum Beispiel Pikel, die bekommt man ohne Gegenleistung, sie gehen irgendwann, mit hohem Aufwand. Oder sie wandern, von einer Gesäßbacke zur anderen. Aber man kann sie loswerden.
    Fieber, Grippe, Nachbars Katze, Zeugen Jehowas, Übergewicht, Computerviren, Schnupfen – alles Dinge die kommen und die man auch wieder weg bekommt. Zumindest wenn man kein allzu schlechtes Karma hat und in diesem Leben bestraft werden soll.

    Und es gibt Dinge, die bekommt man nicht mehr los, zum Beispiel eine schwere Kindheit in Person eines Bruders. Derselbe schreibt mir, Grufti wäre die Abkürzung von:

    “G”rauhaarig
    “R”edseelig
    “U”nselbständig
    “F”altig
    “T”rottelig
    “I”nkontinent

    Ich glaub ich bekomm ein Magengeschwür. Das geht ja wieder vorbei, aber der Bruder … seufz


  9. Zaun nun doch weg

    Oktober 3, 2011 by Crazy Crow

    Der Zaun aus dem Artikel “Hamburgs Pragmatismus” ist wieder entfernt worden.

    Karl Schreiber (Stadtteilsheriff), hat sich entschuldigt und von einem falschen Signal gesprochen.
    Das Signal ist wahrlich falsch, das mit einem Zaun gesetzt wird. Es ist ein Zeichen der Ignoranz und Aussperrung. Zugegeben, man möchte nicht überall Obdachlose sehen doch vertreiben bedeutet nicht, dass sie auf einmal nicht mehr obdachlos sind. Vielmehr gilt es, den Obdachlosen eine Möglichkeit der Unterkunft zu geben. Dabei ist es ein falscher Weg, dieses mit festen Wohnsitz zu verwechseln. Sicherlich, wer aus der Obdachlosigkeit heraus möchte, dem sollte die Hand gereicht werden. Denn wie ist es in Deutschland? Wer keinen Wohnsitz hat, der bekommt auch keine vernünftige Hilfe.

    Am Freitag (30.September) wurde der Zaun nach einem Schlichtungsgespräch mit Hans-Peter Strenge (Präsident der Synode der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche) entfernt. Markus Schreiber zeigt sich nun offen für Lösungen, sofern diese nicht auf den alten Zustand hinauslaufen. Man kann gespannt sein, was da noch folgt.


  10. Der Sommer weint vor Freude

    Juli 26, 2011 by Crazy Crow

    An jeder Ecke hört man es, der Sommer ist verregnet. Nein, lasst euch sagen, das ist kein Regen, das sind Tränen der Freude. Freude darüber, dass Ilse Aigner es wagt, sich für Verbraucher einzusetzen.

    Bisher eher hartnäckig und Lobbyistenfreundlich blieb der Verbraucherschutz auf der Strecke. Das nicht nur unter Ilse Aigner, sondern auch unter ihren Vorgängern wie Seehofer.

    Das Verbraucherministerium hat ein neues Portal eröffnet, Lebensmittelklarheit.de.
    Ob diese Seite tatsächlich aufklären wird, kritisch mit den Lebensmittelherstellern umgeht, oder ob das ganze nur eine Beruhigungspille in Mogelpackung ist, muss sich erst noch erweisen.  Bis dahin lasst uns noch ein paar Freudentränen über diesen Schritt vergießen.