Leven achter´d Diek – No. 14

Asterix
Leselektüre von meinem Schwesterherz

Die Junggesellenwoche ist gut überstanden. Hab auch keine Verletzung davon getragen wie Schwesterherz befürchtet hat. Und ich habe mir sogar Salat gemacht, so wie ich ihn mag, lecker. 🙂

Es war eine lehrreiche Woche. So habe ich zum Beispiel gelernt was eine Boggfozzn ist – des is a Drum Schelln mit dem Ergebnis eines stundenlangen Ohrklingelns. Nein, ich war nicht im Wirtshaus, ich hab von meiner Schwester lustige Post bekommen.

Ansonsten bin ich mehr oder weniger darüber erschrocken wie schnell sich das Jahr doch neigt. In 3 Wochen werden die Tage schon wieder länger, in knapp 4 Wochen ist Weihnachten vorbei und in etwas mehr als 4 Wochen ist dann schon der Jahreswechsel. Oh man, das macht mir richtig Stress.

Die Bilder der Woche

Heute wenig Zeit, denn gerade ist Sturmpause und ich will mit den Hunden raus. Daher jetzt schnell die Fotos. Es sind auch nicht ganz so viel.

Kaminfeuer

Kaminfeuer

Zeit für Kaminfeuer. Abend wird es ganz schön kühl, ab und an ein Feuer ist jetzt notwendig. Verheizt wird Holz aus eigener Fällung, sprich aus Sturmschäden im Garten von vor 2 Jahren. 

Mit gehts gut

Chico

Seit dem Frauchen weg ist, gibt Leckerli rund um die Uhr. 

Leckerli für Frauchen

Apfelkuchen

Apfelkuchen mal ganz schnell. Blätterteig genommen, Äpfel fein geschnitten und ab damit in das Backrohr. Damit war ich der Held des Tages.  

Alte Narben

Narbe

Da ich mit keiner Verwundung aufwarten kann, kann ich bloß meine alten Narben auf den Tisch legen. Hier eine die ca. 45 Jahre alt ist. Schwesterherz kann sich noch gut daran erinnern.  

Wos?

Wos

Wos? 

 

So, das wars aus dem Norden. Ich hoffe dass ein bisschen Schnee kommt. So wie das im Augenblick ist, ist das nix.

Gadget der Woche: Schneeballzange. Damit kann man auch endlich gelben Schnee hygienisch zu einer Kugel formen.

Roland Engert

Danke fürs lesen. || Wenns gefallen hat würde ich mich über einen Klick bei Twitter, Facebook oder Google+ freuen. Der Lohn eines armen Bloggers sind Likes, G+ oder Netzgezwitscher. || In Bayern geboren, in Ostfriesland lebend.

6 thoughts to “Leven achter´d Diek – No. 14”

  1. Wos? Isch kann mich ned erinnern. Ährlisch. Sieht aus wie ein Brathähnchen mit Haaren.
    Aber entweder Knie (mea culpa — mea maxima culpa *hüstel*) oder Hand – das war das Überbein und nicht ich. Aber darum geht es ja eh nicht. Ich bin froh dass du keine Salatverletzung bekommen hast diese Woche …

  2. Womit jetzt auch klar sein dürfte, das ist kein Damenknie *gg* „Ja legg mi doch am Oasch“ wie Asterix gepflegt sagen würde.

  3. Lol… kann kaum bayrisch reden, vom lesen erst gar nicht zu reden. Das ist alles wie Gulasch ^_^
    Haben hier Hochwasser… Gartenhäuschen schaut noch raus, dafür ist der Brunnen endlich wieder voll – und es Regnet weiter :-/ Nikolaus braucht dieses Jahr also ’n Kanu mit 6 Wellse vorne dran…

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