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  1. Ein Auto darf nicht bellen

    April 26, 2012 by Crazy Crow

    OhrEine EU-Komission kümmert sich um die Geräusche die ein Auto zu machen hat, bzw. welche Geräusche ein Auto nicht machen darf. Das klingt zunächst etwas seltsam, hat aber in dem Fall seine Richtigkeit. Es geht um geräuschlose E-Autos. Bereits vor über einem Jahr hat sich die UNO darüber Gedanken gemacht.

    Elektroautos sind nahezu geräuschlos, vor allem unter 30km/h. Bei dieser Geschwindigkeit ist das Reifenabrollgeräusch verschwindend gering, so dass das Auto geräuschlos dahingleitet. Schnell wird vom Fußgänger oder Radfahrer das Auto überhört und man befürchtet steigende Unfallzahlen. Besonders gefährlich kann das für Blinde oder Sehbehinderte werden, die sich sehr stark an Geräuschen orientieren.

    Tatsächlich ist es so, dass wir uns sehr an Geräuschen im Straßenverkehr orientieren. Geräusche warnen uns vor Gefahren. Da unser Blick nach vorne gerichtet ist, können wir optisch nicht mehr wahrnehmen was seitlich oder hinten von uns passiert. Wir können zwar bedingt Bewegungen im seitlichen Bereich wahrnehmen und reagieren, doch die Eindrücke sind vielfältig und der Seitenblick ist begrenzt.

    Daher ist es folgerichtig über Geräusche beim Elektroauto nachzudenken. Doch nicht nur die Elektroautos sind geräuschlos unterwegs, auch die Pedelecs sind schnell unterwegs und können durchaus im Stadtverkehr mit dem Auto mithalten. Für Pedelacs sind allerdings keine verpflichtende Geräusche geplant.

    Geplant ist, dass das Auto vom anfahren bis 20 km/h automatisch Geräusche erzeugt. Verschiedene Hersteller haben bereits mit Geräuschen experimentiert und bei der IAA vorgestellt. So kommt VW mit einem brüllenden Geräusch daher, die Firma Tesla bietet eine Palette von einem blubbernden V8 bis hin zum spacigen Warpgeräusch. Jeder kann sich nun wie Picard von der Enterprise fühlen (wobei ich betonen möchte, im Weltraum gibt es keine Geräusche zu hören, es fehlt die Luft als Überträger. Daher ist es fraglich, woher man weiß wie die Enterprise klingt. Ja, ich bin manchmal kleinlich).

    Allerdings dürfen die Geräusche nicht willkürlich gewählt sein. Ein bellendes Auto begegnet einem katzenfauchendem Auto gefolgt von einem trötendem Elefanten und einem lauten Wasserfall oder vielleicht hinterher gezogenen Konservendosen. Das wäre Kontroproduktiv, daher ist meiner Meinung nach eine Findung über die Geräusche sinnvoll. Es darf aber ruhig etwas leiser sein als die bisherigen Autos.

    Wer ganz sicher gehört werden will, der sollte heiraten und sich leere Konservendosen hinter das Auto hängen.


  2. Dampfen statt qualmen

    April 26, 2012 by Crazy Crow

    Rauchen ist eine Sucht, rauchen ist gesundheitsschädlich, rauchen ist eine Leidenschaft. Vor allem kann rauchen die Mitmenschen belästigen und gesundheitlich schädigen. Deshalb ist rauchen Gegenstand vieler Verordnungen und Gesetze. Ob im öffentlichen Bereich, in der Arbeitswelt, im Freizeitbereich und im privaten Bereich.

    Rauchverbote

    Rauchverbote oder Einschränkungen begleiten den Raucher seit es rauchen gibt. Sei es auf Flügen oder Fahrten mit der Deutschen Bahn. Rauchen in öffentlichen Gebäuden wie Behörden oder Krankenhäuser ist schon lange verboten. Viele dieser Verordnungen fanden breite Akzeptanz, auch bei Rauchern.

    Zuletzt überzog das Land ein Flickenteppich an Verordnungen in welcher Gaststätte geraucht werden darf und in welcher nicht. Raucherclubs wurden gegründet und untersagt. Mal wurden Absauganlagen vorgeschrieben um dann ein halbes Jahr später wieder obsolet zu werden. Rauchverbote in der Kneipe oder Diskothek fanden und finden kaum Akzeptanz.

    Siegeszug der E-Zigarette

    elektrische Zigarette

    Bildquelle: http://www.vitasmoke.de/elektrische-zigarette/

    Doch wie so oft, wo ein Problem gibt es auch eine Lösung. Die Hauptargumente der Rauchverbote und Einschränkungen sind in erster Linie die gesundheitliche Schädigung der Mitmenschen, die über den Zigarettenrauch Schadstoffe zu sich nehmen. Nicht zu unterschätzen ist dieses bei Angestellten im Gastrobereich. Als weiteres folgen die Geruchsbelästigung und die Reinigungsprobleme.

    All diese Probleme wurden mit der E-Zigarette behoben. Weder gesundheitliche Schädigung der Mitmenschen (sofern es sich um eine nikotinfreie E-Zigarette handelt) noch Reinigung oder Geruchsbelästigung spielen eine Rolle. Das liegt daran, dass kein Tabak mehr verqualmt wird, sondern ein Flüssigkeitsgemisch verdampft wird. Dabei gibt die Zigarette dem Raucher ein gutes Gefühl und läßt die Sucht in den Griff bekommen.

    Wirkprinzip

    Das Prinzip der E-Zigarette ist einfach. Mittels eines “Heizstabes” (Verdampfers) wird eine Flüssigkeit, Liquid genannt, zum verdampfen gebracht. Gespeist wird der Verdampfer von einem Akku. Das alles ist in einer täuschend echten Zigarette aus Kunststoff oder Metall untergebracht.

    Verdampft wird dabei ein Gemisch aus Propylenglycol, Glycerin, destilliertem Wasser und Aromen. Dieser Dampf und das Zigarettenfeeling gibt dem Raucher das typische Rauchgefühl ohne die Nebenwirkungen eines verglimmenden Tabaks. Somit läßt sich für den Raucher die Sucht besser kontrollieren. Zumindest ist er in die Lage versetzt, länger ohne Zigarette aus Tabak auszukommen. Er tut etwas für seine und anderer Gesundheit und spart Geld.

    Qualitätskriterien

    Eine E-Zigarette ist eine Anschaffung. Beschaffen kann man sich die elektrischen Zigaretten vor Ort, was aber den Nachteil haben kann, dass der Händler schon am nächsten Tag nicht mehr die passenden Zubehörteile hat.  Wenn man  Wert auf hochwertige elektrische Zigaretten legt, sollte man sich einen Onlineshop für elektrische Zigaretten aussuchen. Der Händler vor Ort ist geneigt, das günstigste Set anzubieten. Doch da kann die Freude an der elektrischen Zigarette schnell vorbei sein.

    Zu einer Grundausstattung gehören ein Akku, besser zwei (der Akku ist das Zigarettenteil), ein Verdampfer (integriert am Zigarettenteil), Mundstücke für das Liquid und ein Ladegerät für Strom aus der Steckdose und USB-Ladegerät. Zwei Akkus sollten es deshalb sein, dass man immer ein geladenen Akku hat. Nichts macht einen Raucher nervöser, wenn kein Dampf mehr fließt.

    Besonderes Augenmerk sollte auf die Qualität des Liquids gelegt werden. Je reiner es ist, desto besser die Aroma- und Dampfentfaltung.

    Ich selber bin Raucher. Der Computer ist eine Raucherfalle, zumindest für mich. Da ich aber in der Wohnung nicht rauche, pendle ich häufig zwischen Terrasse und Arbeitsplatz hin und her. Mit der elektrischen Zigarette ist das um ein vielfaches weniger geworden. Dafür schmeckt die echte Zigarette um so mehr, es sind aber wesentlich weniger geworden. Für mich ist die elektrische Zigarette kein modischer Firlefanz, sondern eine echte Erleichterung und Hilfe, die Sucht und die Gesundheitsfolgen zu mindern.


  3. Olympustreffen in Altenberg

    April 23, 2012 by Crazy Crow

    Olympus hat nichts mit Olympia oder Olympiade zu tun. Olympus ist ein internationaler Hersteller von optotechnischen Geräten, darunter auch Fotoapparate.

    Um allen Erwartungen entgegen zu treten, ich bin kein Könner in Sachen Fotografie. Ich kann auch nicht unbedingt Fotos bis ins letzte technische Detail beurteilen. Allerdings lebt hier jemand, der was Fotografieren und Olympus angeht, ein Könner und Kenner ist. Daher weiß ich zumindest um Schlagworte dieses Themas Bescheid. Zur Zeit ist sehr häufig “Pen Shootout” zu hören.

    Äußerlich scheint diese neue Kamera ein Rückschritt zu sein, da sie kleiner ist als was man sich unter einer vollwertigen Kamera vorstellen könnte. Ich habe mir sagen lassen, dass Größenwachstum kein Maßstab ist. Bei der Pen Kamera wird der schnelle Autofocus, der schnelle Auslöser, die extrem gute Bildschärfe und Lichtstärke geschätzt. Sie ist sehr gut für Streetfotografie geeignet. Für weitere Infos oder Anfragen empfehle ich das Forum Pen and Tell. Dort wird man sicher gut geholfen.

    Und was hat Olympus mit Altenberg zu tun? Regelmäßig finden Olympustreffen statt, jedesmal an einem anderen Ort. Bei dem aktuellen Treffen in Altenberg haben die Teilnehmer ein Video über die Pen Kamera OM-D EM-5 gedreht (hoffentlich war das jetzt die richtige Bezeichnung). Ich fand das so gut gelungen, dass ich das nicht vorenthalten möchte.

    Ich selbst knipse mit einer Kompaktkamera. Ich brauche was kleines, das schnell parat ist wenn man was sieht, die es nicht übel nimmt wenn man beim angeln den Apparat in das Gras legt. Kann man mit den Kameras von Olympus sicher auch, aber die Angst, eine teure Kamera könnte schaden nehmen schwingt immer mit. Weiterer Link: Erstes Fotoshooting mit der OM-D


  4. Mister Kundenzufriedenheit gibt es nicht mehr

    April 23, 2012 by Crazy Crow

    Service Wirr WarrMister Kundenzufriedenheit, Marcell D’avis (häufig wird er auch Davis geschrieben) von 1&1, verläßt die Bühne der Werbeversprechungen. Nach ca. 2 Jahren wird die Serviceoffensive eingestampft.

    Vielleicht meinte des Marcell D’avis es sogar aufrichtig, wenn er versprach sich um jeden Fall persönlich zu kümmern. Jeder der ein Problem hat soll einfach an Davis@1und1.de mailen. Diese Mails landeten wie alle anderen Mails in der üblichen Bearbeitungsschiene. Übliche Bearbeitungsschiene bedeutet langes warten auf unzureichende Antworten.

     

    Problemzone Service

    Sätze wie “Ich kümmere mich persönlich um Ihr Problem” zeigen die Problemzone des Unternehmens. Diese wurde durch diese Kundenzufriedenheitskampagne sogar noch verstärkt und offensichtlicher. Wer eine Werbefigur einführt und Versprechungen dann nicht einhält, gerade auf einem Markt der aus Netzaktiven Leuten besteht, der muß für Spot und Hohn nicht sorgen, wie viele Youtubevideos beweisen. Herr D’avis bekam sogar einen eigenen Blog, der allerdings schon länger nicht mehr aktualisiert wird.

    Auf kostenfreie Hotlines achten

    Dabei glaube ich sogar, dass Marcell D’avis gerne zufriedenere Kunden hätte. Ich persönlich unterhalte einen 1&1 Anschluß für meine Tochter und habe eine 1&1 Handynummer mit excellentem Netz. Technisch gesehen läuft alles rund, doch wehe es geht um Umzug oder etwas Besonderes. Eine deutsche Behörde ist geradezu ein wogender, flexibler Grashalm im Vergleich zu 1&1. Der Vorteil ist sicher eine teilweise kostenfreie Servicenummer. Wenn ich heute irgend etwas abschließe sehe ich zuerst nach was die Servicenummern kosten oder ob es einen kostenfreien Service gibt. Ist weder kostenfreier Service, oder nur überteuerte Servicenummern im Angebot, ziehe ich weiter und suche mir einen anderen Anbieter.

    Ich kann gut und gerne auf kostenfreie oder schnelle Mailantworten verzichten, wenn das ein Verkaufsargument ist. Denn stimmt was nicht mit dem Internetanschluß kann ich nicht mailen und benötige Telefonkontakt, notfalls vom Handy aus.

    Hier, wo ich wohne, bin ich bei der Telekom. Diese hatte, nachdem sie zunächst ihr Versprechen über einen schnellen Internetanschluß nicht erfüllen konnte kostenfrei einen Surfstick zur Verfügung gestellt. Aber auch da funktioniert es mit dem Kundenservice bei weitem nicht so wie Robert die Werbefigur uns es glauben machen will. Das hatte ich in früheren Jahren schon mehrfach erleben müssen.

    Internet längst nicht für alle möglich

    Ich glaube die gesamte Branche besteht aus unzufriedenen Kunden. Daran merkt man, wie sehr man auf die Telekommunikation und Internet angewiesen ist, inzwischen fast mehr als auf das Auto. Daher ist es mir unverständlich, dass die Initiative des Bundes “schnelles Internet für Alle” nicht voran kommt. Ohne Internet werden die Leute schlicht und einfach abgekoppelt, es werden schlicht und einfach Homearbeitsplätze unmöglich, Selbstständigkeiten werden gefährdet. Dahin sollte sich der geballte Protest richten. In Sachen Internetversorgung begibt sich Deutschland auf das Niveau von Bananenrepubliken. Manches Entwicklungsland ist besser versorgt.


  5. Gedanken auf dem Klo – 2

    April 21, 2012 by Crazy Crow

    Manchmal habe ich Gedanken auf dem Klo. Meistens bin ich aber mit dem Überlebenskampf beschäftigt. Aber das kennt ihr ja von diesem Artikel.

    Raumschiff EnterpriseGestern habe ich StarTrek gesehen, nicht live, im Fernsehen. Diese Enterprise unterscheidet sich von der alten Enterprise dadurch, dass es keinen Russen mehr an Bord gibt, ausser man betrachtet Worf als Symbol eines kriegerischen Volkes. Anders sehen die Amis den Russen ja auch nicht und es wundert nicht, dass die Klingonen in der Serie weiterhin als ein angriffslustiges Völkchen dargestellt werden.

    Der Alibischwarze aus der alten Enterprise hat eine Beförderung und eine Geschlechtsumwandlung erfahren. Aus Lieutenant Uhura, der Komminikationverantwortlichen ist der Chefingenieur Geordi La Forge geworden. Zugleich steht er für alle Behinderten, zumindest für alle Sehbehinderten. Der Ray Charles des Universums.

    Frauenquote

    Die weiblichen Rollen kommen nicht zu kurz, im Gegenteil, die Frauenquote ist höher als bei der alten Enterprise. Wäre ja auch Verschwendung eine Frauentoilette für nur eine Frau einzubauen. Was die Frauen allerdings genau machen habe ich ausser bei der Ärztin nicht herausgefunden.

    Counselor Deanna Troi scheint parapsychologische Beraterin zu sein die Gefühle des Gegenüber erfassen kann. Allerdings dürfte sie sich die Zähne an Lieutenant Commander Data, dem Schiffsandroiden, die Zähne ausbeißen. Die andere weibliche Hauptperson ist eine 600 Jahre alte Barkeeperin. Da sieht man wieder wie Alkohol konserviert.

    Ein Herz für alte Männer hat die Serie auch. Captain Jean-Luc Picard glänzt sich mit seiner Platte durch die Serien.

    Nun verarbeite ich StarTrek auf der Toilettenschüssel und es türmen sich Fragen und Anmerkungen zur Serie auf.

    Haarwuchsprobleme auf der Enterprise

    Als erstes wird klar, dass die Zukunft wichtige Probleme noch nicht gelöst hat, sie aber in der Werbung von heute lösbar scheinen. Ich meine damit den Haarwuchs. Der Captain hat eine Glatze. Wie es aussieht hat man im Jahre 2355 noch immer kein Mittel gegen Haarausfall gefunden. In den Werbepausen allerdings stellt Haarausfall kein Problem dar, im Gegenteil, einfach täglich Haare mit diesem oder jenem Shampoo waschen und schon hat man volles Haar. Ist Enterprise in ein Wurmloch geraten und kurvt in der Vergangenheit herum? Einen Vorteil hat das aber für den Capain, er muß sich zu keinem Zeitpunkt die Haare raufen, er kann jedem Klingonenangriff locker entgegen sehen.

    Da fällt mir ein, wenn ich dieses Shampoo unter der Dusche anwende, läuft es auch über den Rücken und den Körper. Sehe ich dann wie ein Braunbär aus?

    Transport innerhalb der Enterprise

    Wenn Picard oder sonst wer auf die Brücke gerufen werden, sieht man sie vorher immer mit dem Lift fahren. Mich nimmt es wunder dass in Zeiten des beamens sich auf die Technik eines Liftes setzt. Zwar bietet ein Lift eine gute Möglichkeit sich näher zu kommen, aber im Ernstfall ist das Zeitverschwendung. Und was ist beim Totalausfall des Liftes? Fällt er nach unten durch und durchschlägt vielleicht die Aussenhülle? Ich wäre für Treppen steigen. Diese allerdings sind abgeschafft.

    Die Zeit auf der Enterprise

    Zwar hat die zukünftige Raumflotte eine eigene Zeit, die Sternenzeit, dennoch wird nicht auf Zeitangaben wie 18 Uhr verzichtet. Immer wieder hört man von Verabredungen und Dienstantritt um diese oder jene Zeit. Für uns Menschen macht das Sinn. Fange ich um 7 Uhr an, so erlebe ich einen Sonnenaufgang. Habe ich Schichtdienst um 22 Uhr, dann ist es dunkel.

    Bei der Enterprise ist es immer Dunkel. Es gibt keinen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. Der Biorhythmus muß enorm durcheinander kommen, wenn die Nachtschicht auf einen Planeten beamt. Denn es war noch nie der Fall, dass sie bei Dunkelheit auf einen Planeten gelandet sind. Man hat also Nachtschicht und landet mittags auf einem Planeten.

    Zwischenfall mit dem Replikator

    Beamen ist ja eine interessante Technologie. Mindestens genauso spannend ist der Replikator. Man sagt: “Computer – eine Tasse Pfefferminztee” und schon steht eine Tasse Pfefferminztee im Ausgabeschacht. Ich würde mir so ein Ding kaufen. Doch was ist, wenn die Ansage an den Replikator nicht exakt ist oder von Nebengeräuschen begleitet ist.

    Was kommt aus dem Ausgabeschacht heraus wenn man mit Schnupfen vor dem Replikator steht. “Computer – eine Tasche hatschiie”. Eigentlich will ich nicht genau wissen was da nun im Ausgabeschacht landet.

    Weitere Ungereimtheiten

    Immer wieder hört man Geräusche wenn sie durchs Weltall gondeln. Nicht die Innengeräusche, sondern dann wenn man das Raumschiff von aussen sieht. Es gibt im Luftleeren Raum keine Geräuscheübertragung. Im Weltall gibt es keinen Fluglärm!

    Erhält die Mannschaft Sonderzulagen oder überhaupt Geld? Was machen die mit dem Geld? Ab wann habt man als Crewmitglied das Recht in Rente zu gehen?

    Wieso gibt es Fenster in der Enterprise? Man würde heute schon beim ICE am liebsten die Fenster weglassen. Das würde den Bau der Wagons vereinfachen und sicherer machen. Fensterscheiben sind eine Schwachstelle.

    Philosophische Frage

    Eine Menge an Fragen um die Zukunft. Die Philosophen unter uns werden sicher andere Fragestellungen an das Leben haben.

    Zum Beispiel: Wo komme ich her, wo gehe ich hin? Zusatz meinerseits: “Was mache ich in der Zwischenzeit”.

    Was ich gerade mache, weiß ich genau und so hangle ich mich von Zwischenzeit zu Zwischenzeit und lande damit auch in der Zukunft.


  6. Ordnung ist das halbe Leben

    April 20, 2012 by Crazy Crow

    Eine alte Weisheit besagt, dass Ordnung das halbe Leben ist. Dieses hörte ich von Oma und Opa, von Mutter und Vater. Als Kind vernimmt man diese Worte, doch die Umsetzung ist eine andere Sache.

    Unordnung als Blei

    Als Jugendlicher habe ich mich gegen derartige Lebensentwürfe gestemmt und hatte Gegenweisheiten alá “Nur aus dem Chaos erwächst ein Genie” auf Lager. Heute weiß ich diese altbewährte Lebensweisheit der Ordnung zu schätzen, zumindest am Arbeitsplatz. Dieser quillt gerade über, eine Menge an Papieren und Ordnern die mangels Regalfläche am Boden herum liegen und stehen hängen fast wie Blei im Raum.

    Es wird Zeit dass mein Büro einen Umbau erfährt. Während mein Blick über die Wände und Dachschrägen schweift und ich im Geiste bereits Regale einbaue, schweift ein Teil meiner Gedanken in meine ersten Schritte außerhalb des Elternhauses ab.

    Die erste Wohnung

    Denke ich an diese ersten Gehversuche in mein eigenständiges Leben zurück, so war das im Rückblick bestimmt eines der spannendsten Phasen in meinem Leben.

    Man telefoniert mit Vermietern, absolviert Besichtigungen und irgendeine Wohnung, häufig Traumwohnung genannt, wird es dann. Ich war ungeduldig und ganz schnell mußte der Umzug von statten gehen. Freunde sind schnell bei der Hand, Kartons und Tüten füllten die Wohnung.

    Die Wohnung, die bei der Besichtigung  aufgeräumt und groß aussah erscheint nun plötzlich klein und unübersichtlich.

    Dennoch ist es die schönste Wohnung, zumindest so lange bis man anfängt in den Kisten zu suchen. Wo war die Bettwäsche? Wo ist die Kaffeemaschine und die Handtücher? Das große wühlen beginnt und man bedauert sehr schnell noch keinen Schrank oder Regal zu haben. Lediglich eine Matratze hat als Möbelstück den Weg in die Wohnung gefunden.

    Baumarkt – ein guter Rat?

    “Geh doch in den Baumarkt und hol dir ein paar Schienen”, so der Rat eines Freundes. Nicht jeder Ratschlag ist ein guter Ratschlag. Aber zunächst erscheint es plausibel.

    Baumarkt klingt nach Schnäppchen, irgendwelche Angebote werden die bestimmt haben. Das bisschen Holz kann auch nicht die Welt kosten. Der Kassenbon belehrte mich eines besseren. Für das Geld könnte man handfeste Möbel erwarten, doch es befanden sich lediglich ein paar Metallschienen, Schrauben und Dübel wie ein paar Holzbretter im Einkaufswagen. Dass es neben einer Bohrmaschine und Zollstock auch noch eines passenden Bohrers und einer Wasserwaage bedarf wird dann klar, wenn man anfangen will.

    Das Ergebnis war war mehr als gewagt und erfüllte schnell nicht mehr meine Bedürfnisse. Bei den kommenden Umzügen habe ich die Metallschienen zwar mit umgezogen, doch im Laufe der Zeit wurden es immer weniger. Längst greife ich auf fertige und zweckmäßige Regale zurück. Denn wie heißt es so schön? Ordnung ist das halbe Leben.
    (Foto von http://www.home24.de/regale/)


  7. Vorankündigung: Galerie über Beschläge

    April 18, 2012 by Crazy Crow

    Katze als BeschlagVor ein paar Wochen hatte ich einen guten Kontakt zu LGM Beschlag geknüpft. Beschläge sind ein Artikel den man kaum beachtet aber jeder hat ihn am Tag vielfach in der Hand. Aus dem Kontakt ergab sich, dass ich mir ein paar Beschläge aus dem Sortiment aussuchenkann um diese zu fotografieren. Als Gegenleistung würde ich dafür eine Galerie mit Beschlägen auf meinem Blog erstellen. Ich traf meine Auswahl an Beschlägen und wenige Tage später kamen diese bei mir an. Die Auswahl selbst war schon ein Vergnügen. Ich hatte bis dato keine Ahnung in welcher Vielfalt es Beschläge gibt. Zugleich habe ich auch einen Tisch aufgebaut und für etwas Beleuchtung gesorgt. Seit dem steht das Projekt und kommt nicht vorwärts, leider.

    Kompaktkamera statt Hochrüstung

    Wieso reizt mich das so etwas zu fotografieren? Ich habe bei meinen Ausrüstung ein downgrade gemacht. Einen guten Fotoapparat samt Objektive habe ich meiner Tochter gegeben und habe mir eine Panasonic Lumix besorgt. Der Vorteil für mich ist der, dass ich diese Kamera überall mit hinnehmen kann und sich diese leicht einstecken läßt. Der andere Fotoapparat war ziemlich groß und man mußte ständig darauf aufpassen. Da ich gerne draussen bin ist ein großer Fotoapparat sehr hinderlich und schränkt in der Bewegungsfreiheit ziemlich ein. Seit dem ist die Herausforderung mit einer Kompaktkamera gute Aufnahmen zu machen. Denn es gibt natürlich Einschränkungen mit einer Kompakten gegenüber einer hochwertigeren Ausrüstung. Einer dieser Herausforderung ist die Nahaufnahme. Mit dem fotografieren dieser Beschläge will ich mich üben und den Formenreichtum der Beschläge hervorheben. Die Galerie gibt es innerhalb der nächsten 14 Tage, so hoffe ich. Bin selbst gespannt was dabei heraus kommt.


  8. Stolpervideos

    April 14, 2012 by Crazy Crow

    Ich bin ja kein Fan von Youtube und halte mich da ewig auf. Vielleicht bin ich für einiges auch zu altmodisch. Mit Facebook klappt es auch nicht so richtig.

    Aber ab und an stolpere ich über Videos, die ich so gut finde, dass ich sie vorstellen möchte.

    Heute sind es zwei, beide von einer Seite.

    Auf diese geniale Maschinerie zum Zeitung umblättern muß man erstmal kommen.

    Schon mal bei Mc Donald bestellt? Geht eine Bestellung auch ohne Rückfrage vom Personal?

     


  9. Das liebe Futter

    April 14, 2012 by Crazy Crow

    DoggenWie einige wissen, toben hier im Haus 4 Hunde herum. Davon sind 2 Hunde Deutsche Doggen, die anderen zwei sind Podengos und Jagdhunde. Die gesamte Meute ist ein Fall für Martin Rütter, den Hundeprofi, so meine Freundin. Ganz so schlimm ist es nicht, meistens gehorchen sie. Nur die Namenswahl würde ich aus heutiger Sicht anders treffen. Nein, Aus, Hierher und Platz wäre die optimale Wahl gewesen.

    Insgesamt wollen alle nur spielen und natürlich fressen. Die zwei Podengos sind Mäusejäger. Allerdings, so scheint es, ausserhalb des Gartens erfolgreicher als innerhalb. Manchmal beschleicht mich das Gefühl, die Wühlmäuse suchen im Garten Schutz vor den Mäusejägern ausserhalb des Gartens. Die zwei Doggen sind beeindruckende Wächter und vor allem verspielt.

    Einigkeit um 17 Uhr

    Ich brauche keine Uhr, ich erfahre durch die Hunde wann es 17 Uhr ist. Große Versammlung, Bettelaktionen und Küßchen werden verteilt nur um auf das fällige Futter aufmerksam zu machen. Es gestaltet sich schwierig in Ruhe einen Kaffee auszutrinken oder die Zigarette zu Ende zu rauchen. Um 17:15 ist für die Hunde längst überfällig

    Magendrehung bei Doggen

    Gerade Doggen brauchen gut ausgewähltes Futter, vor allem wenn eine an Getreideüberempfindlichkeit leidet und dadurch beim Vorbesitzer schon fast das zeitliche gesegnet hätte.

    Doggen können eine Magendrehung bekommen. Das kommt daher, dass der Magen sehr lang ist, da auch der Hund lang ist. Springen die mit vollem Magen herum, so kann sich der Magen drehen und selbst abschnüren. Innerhalb von 20 Minuten ist das der sichere Tod.

    Eine Magendrehung wird dadurch begünstigt wenn der Hund viel an Futtervolumen zu sich nimmt. Daher ist ein Futter notwendig, dass nicht auf Masse baut sondern auf konzentrierte Inhaltsstoffe. So kann das Volumen der Futtermenge erheblich reduziert werden. Die Gefahr einer Magendrehung wird dadurch deutlich reduziert. Trotzdem sollte man direkt nach dem füttern nicht mit der Dogge toben. Eine Stunde Ruhe sollte für die Dogge drin sein. Dann ist mit keinen Problemen zu rechnen.

    Mit Gutscheinen sparen

    So ein Futter ist nicht ganz billig, die Säcke sind nicht gerade leicht. Daher bestelle ich schon lange online bei Zooplus und sehe mich vorher nach Gutscheinen im Internet um.

    Gutscheinportale wie Austriagutscheine.at sind eine gute Möglichkeit um fündig zu werden. Es findet sich fast für jeden Bereich etwas.

    Gutscheinaktionen von Zooplus sind bei mit immer willkommen. Diese werden auch ohne weiters und problemlos eingelöst. Sie helfen ordentlich beim sparen. Meist springt dadurch die eine oder andere zusätzliche Leckerei raus oder ein Spielzeug. Wenn dieses dann noch quitscht, ist vor allem mein Doggenmädchen nicht mehr zu halten. Das Pfeifteil muß unbedingt entfernt werden.

    Austriagutscheine.at


  10. Neue Notfallnummer 116 117

    April 11, 2012 by Crazy Crow

    Bereitschaftsnummer 116 117Ab Montag den 16.4.2012 wird in Deutschland die neue Notfallnummer 116 117 eingeführt. Notfallnummer ist nicht die richtige Bezeichnung, es ist eine neue einheitliche Nummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Diese Nummer ersetzt nicht die 112.

    Wer bisher auf die Hilfe des Bereitschaftsarztes angewiesen war, mußte sich durch Telefonbuch und Tageszeitung quälen um die richtige Nummer zu finden. Bisher gab es über 1000 Bereitschaftsnummern die teilweise täglich wechselten.

    Das ändert sich mit der neuen Nummer. Wer 116 117 wählt, wird automatisch mit dem nächsten Bereitschaftsarzt oder Bereitschaftszentrale verbunden. Die bisherigen Nummern werden zunächst aktiv bleiben.

    Die neue Nummer ersetzt nicht die 112 für akute Fälle wie Herzinfarkt oder sonstige Notfälle.

    Das Modell der Nummer 116 117 soll Zug um Zug in Europa eingeführt werden.