Es gibt was zu feiern

 

Bloggeburtstag bie k1von3.deDas Internet wächst schneller als die Weltbevölkerung. Es gibt unzählige Seiten zu unzähligen Themen. Alles macht zunächst den Eindruck, als würde man alleine mit einem Raumschiff durch das unendliche Universum reisen. Spannend, hat aber auch einen Hauch von Trostlosigkeit.

Doch ganz so trostlos ist es nicht. Denn auf unserer fiktiven Reise begegnen uns immer wieder bewohnte Planeten die Orientierungspunkte sind und dem Internet eine persönliche Struktur verleihen.

Einer dieser Inseln im Universum feiert Geburtstag. Es ist eine der Inseln die ich immer wieder gerne ansteuere. Da geht es nicht um Fachinfos zum Thema Internet, es ist auch kein Shoppingportal oder eine Ratgeberseite. Es ist ein persönlich gehaltener Blog.

Diese Insel nennt sich k1von3.de und klingt so, als ob die Seite ein Astronom entdeckt hätte. Betritt man diesen Blog, so fällt das aussergewöhnliche Design auf. Die Überschriften sind eher Bildüberschriften und zumeist schwarz/weiß gehalten.

Es regelmäßige Spiele an denen sich viele Blogs beteiligen. Eines davon ist der „Freitagsfüller“, einWortspiel. Ich wollte mich schon längst mal daran beteiligen. Die Tag wird kommen wo mir diese Zeit vergönnt ist.

einjähriges Jubiläum

Dieser Blog feiert einjähriges Bestehen. Nicht dass nur virtuell gefeiert wird, es gibt dazu ein kleines Gewinnspiel. Die Regel ist einfach: Man schreibt im eigenen Blog über seinen Lieblingsfilm. Danach besucht man k1von3 und schreibt im Kommentarbereich rein, dass man einen Artikel erstellt hat. Das verlinken auf den Beitrag nicht vergessen – that´s all. Zu gewinnen gibts ein Filmpaket. Der Gewinner wird per Zufallsgenerator ermittelt. Auch hier gibt es den guten alten Einsendeschluß, das ist der 30. April um 23:59 Uhr. Das ganze gibts auch nochmal zum nachhören und nachsehen auf Youtube.

Mein Lieblingsfilm

Nun bin ich seit Tagen am überlegen, was mein Lieblingsfilm ist. Das ist wie mit der Lieblingsfarbe, die gibt es nicht. Für mich ist es das Zusammenspiel von Farben, das gegenseitige unterstreichen. Wie bei einem Parfüm wo ein einzelner Duft noch lange kein Parfüm macht, sondern erst die Kombination.

Aber ich glaube, da nähern wir uns schon einem meiner Lieblingsfilme: Das Parfüm.
Im Rennen sind noch Stan Laurel und Oliver Hardy, besser bekannt als Dick und Doof. Ich amüsiere mich heute noch köstlich über die Urgesteine des Klamauks. Ausserdem kommt das meinem Berufswunsch nahe – Stummfilmmusiker. Aber als ich ins Berufsleben startete meinte der Berufsberater, dass das wenig Zukunft hat.

Die Süßwarenabteilung lockt mit Charlie und die Schokoladenfabrik wie auch Chocolat, ein Biss genügt. Die Idee und die Musik von Django Reinhardt sind einfach überzeugend. Über Herr der Ringe und Harry Potter kann ich wenig sagen. Ich bin immer eingeschlafen. Nicht dass sie langweilig wären, ich fliege dann meinen eigenen Gedanken hinterher und bin nicht mehr beim Film.
Auch die Til Schweiger Filme Knockin´on Heavens Door oder Barfuss kann ich immer wieder sehen, sehr emotional und fein gezeichnet.
Es gibt noch eine ganze Reihe, mal sehen welcher es wird, der absolute Lieblingsfilm.

222

Das ist weder ein Geheimcode noch irgendwas mystisches der Azteken. Das ist lediglich die Feststellung, dass dieses hier der Artikel Nummer 222 ist.

Der Anfang

Silvesterrakete rotDen ersten Eintrag in diesem Blog gab es im Dezember 2009. Der Blog wurde ganz schnell eingerichtet. Ich hatte damals noch ein Grußkartenplugin am laufen und ich wollte zu Weihnachten unbedingt virtuelle Grußkarten von meiner Seite in alle Welt verschicken.

Danach ließ der Eifer an dem Blog nach. Es gab Monate mit nur einem Artikel. Ich konnte mich nicht recht mit WordPress anfreunden, bin eher derjenige, der mit Joomla arbeitet. Darüber habe ich einige Seiten erstellt und mit meinen Projekten bestückt.

Dieser Blog ist aus rein privater Motivation heraus entstanden. Ein bischen etwas über mich schreiben, etwas schreiben, was Bruder und Schwester Spaß macht, denn wenn man weit auseinander wohnt, ist das eine nette Art der Kommunikation. Der Blog hatte auch ein gutes Ranking in Google. Aber irgendwann wurde es Google zu bunt und stufte mich auf 0 zurück. Ich hatte wohl zu wenig geschrieben.

Im Laufe der Zeit kam einiges an politischen Artikeln hinzu. Das war fast Gift für diesen Blog. Politische Themen habe ich deshalb ausgelagert.

Es ergab sich die Möglichkeit den einen oder anderen Werbeartikel zu schreiben. Als Gegenleistung floß jeden Monat ein paar Euro. Doch die Zahlungen wurden im Laufe der Zeit weniger, so dass ich mir langsam überlegen mußte, will ich wieder Geld mit Werbung verdienen, oder lasse ich es sein.

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Hurra!

Es ist fast wie Vater werden, diese Seite hat Pagerank 1 erreicht.

Zwar spielt der Pagerank bei Google heute nicht mehr die Rolle, die es schon mal gespielt hat, aber es ist trotzdem noch ein Aushängeschild.
Für diejenigen, die jetzt sich am Kopf kratzen und fragen, was ist das „pagerank“, dem sei gleich noch ein SEO hinterher geworfen.

SEO ist die Königsdisziplin, in der sich fast alle Seitenbetreiber versuchen. SEO ist eine eigene Wissenschaft für sich und heißt „Search Engine Optimization“. Nächte schlägt man sich um die Ohren, unzählige Artikel liest man, Geheimtipp reiht sich an Geheimtipp. Das Internet ist voller Foren und Blogs, die sich um SEO kümmern und entnervte SEOisten auffängt, tröstet und versucht zu therapieren.

Die Optimierung der Seite für die Suchmaschinen ist tatsächlich ein großes Stück Arbeit. Diese Optimierung nimmt man vor, um bei den Suchmaschinen eine gute Platzierung zu erhalten. Diese ist dann von besonderer Bedeutung, wenn man Werbung anbieten möchte. Aber nicht nur dann, es ist der Stolz eines Webseitenbetreibers, seine Seite weit vorne zu sehen.

Mit Pagerank 1 ist man noch nicht weit vorne, da geht noch ein ganzes Stück.
Doch man muß auch Realist bleiben. Mit diesem Blog, der kein spezielles Thema hat und z.B. auch keine wöchentliche Kolumne (noch nicht), wird man nicht ganz oben mitspielen. Ganz oben heißt Pagerank 9 von 10. Pagerank 10 hat nur eine Seite, und das ist Google selbst.

Aber ich weiß, dass sich mancher Leser amüsiert, wenn er auf die Seite gelangt. Damit freue ich mich und überlege weiter, wie man noch ein Lächeln in ein Gesicht zaubern kann.

Davis (D’avis) von 1&1 meldet sich nicht mehr

Große Besorgnis habe ich um Herrn Marcell D’avis, die neue Innovation in Sachen Kundenzufriedenheit.

Herr D’avis trat an als die beste Innovation seit Erfindung des DSL. Kundenzufriedenheit ist sein Motto. Mit diesen Gedanken geht er ins Bett und mit diesen Gedanken wacht er auf. Doch muß er erkrankt sein, oder schlimmeres. Denn nach meiner ersten Mail erhielt ich die Antwort, er würde 2 Tage benötigen, um eine Antwort zu formulieren. Inzwischen sind 10 Tage vergangen.

Irgendwie sinkt meine Kundenzufriedenheit gegen 0&0.
Es ergibt sich eine Situation, die überhaupt nicht zufriedenstellend ist.
Lieber Marcell, wenn es dir gut geht, dann frage ich mich, wo die Antwort bleibt. Geht es dir nicht gut und es ist dir etwas zugestoßen, dann stellt mich das auch nicht zufrieden. Auch hätte man mich informieren können, wenn dir etwas passiert ist.
Wo ich doch so sehr an Innovationen hänge, besonders an denen, die dem Service zugute kommen.
Innovationen halten eben nicht immer das was sie versprechen.

Wer mehr über D’avis wissen möchte
http://blog.1und1.de/category/marcelldavis/

Nachtrag am 29.01.2010:
Marcell hat sich heute gemeldet. Wenn auch alles etwas spät, aber meine Anfrage ging nicht unter.
Da war es bei freenet schon anders. Da konnte man mailen soviel man wollte, sich Schwielen an die Fingerkuppen tippen, den Mailserver an die Grenze bringen. Das diente nur einem, der persönlichen Freizeitgestaltung ohne jemals damit Erfolg zu haben.