Bloggerwichteln – wichteln 2.0

Weihnachtsbaum Schmuck
Auf gehts zum Bloggerwichteln

Wichteln kennen ja einige. Besonders zur Weihnachtszeit ein Zeitvertreib mit mehr oder weniger gelungenen Überraschungen. Je genauer die Regeln des wichtelns festgelegt sind desto angenehmer ist es für alle Beteiligten.

Es gibt die ursprüngliche Regel und davon abgewandelte Regeln. Wichteln ist ein aus Skandinavien stammender Brauch. Wichtel sind dort als Sagengestalt bekannt die Gutes tun. Zum wichteln braucht es eine größere Gruppe.

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Gibt es weiße Weihnachten?

Winterlandschaft im Bunderhammrich

Jedes Jahr die gleiche bange Frage um die Schneelage zu Weihnachten. Gibt es weiße Weihnachten? Wie wird das Winterwetter? Ein Spiel zwischen Hoffen und Bangen, ein vorzüglicher Turnierplatz für Optimisten und Pessimisten.

Rauß aus dem Novemberwetter

Das Novemberwetter ist für viele eine triste Zeit. Die Tage werden deutlich kürzer und kühler. Die Farbe Braun hat das Grün auf den Feldern abgelöst. Die letzten Gartenarbeiten sind gemacht. Auch die Anzahl der Trauertage im November spricht eine eigene Sprache. Die Natur zieht sich in weiten Teilen offensichtlich zurück. Tiere denken an den Winterschlaf. Diese Zeit hat für viele nichts anziehendes.

Dieses Jahr waren weite Teile des Novembers wesentlich besser als der Oktober, zumindest hier. Selbst heute wolkenfreier Himmel und 6 Grad.

Dennoch, der November ist ein Nebelmonat, das liegt an der feuchten Luft. Je kälter es wird, desto trockener wird es und der Nebel verschwindet. Nebeltage haben etwas ganz besonderes, einen stillen Reiz der zum Innehalten einlädt. Doch zuviel davon drückt auf das Gemüt. Das ist keine Sache von ein paar sensiblen Gemütsmenschen, sondern ist auf den Vitamin D Mangel zurück zu führen. Vitamin D bildet sich bei Sonnenlicht im Körper.

Da ist eine Sehnsucht nach Veränderung nachvollziehbar. Eine Schneedecke die die Luft reinigt und die Landschaft in friedvolles weiß kleidet.

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Advent – traditionelles zur Adventszeit

Weihnachtsmann mit Spielzeug

Die Adventszeit ist eine der dichtesten Zeiten im Jahresablauf. Viele dunkle Tage, die ihren Wendepunkt in der Wintersonnenwende erfahren, laden ein es sich zuhause gemütlich zu machen. Advent leitet sich aus dem lateinischen adventus / kommen ab. Damit ist die Ankunft, die Geburt von Jesus von Nazaret gemeint. Die Zeit ist durchwirkt von Traditionen, Riten und festen Abläufen.

Die Adventszeit unterlag mehreren Schwankungen. Es gab Zeiten, da begann die Adventszeit am 11ten November und endete am 6ten Januar. Der Karnevalsbeginn am 11ten November ist ein Relikt aus dieser Zeit. An diesem Tag sollten die letzten verderblichen Fleischvorräte verzehrt werden bevor man sich in die 40-tägige Fastenzeit, die bis Heilig drei Könige andauerte, begab. Die Karnevalsvereine halten sich an diese Zeit und werden erst ab Heilig Drei Könige aktiv.

Bis auf die Ausnahme weniger Glaubensgemeinschaften besteht die Adventszeit aus vier Adventssonntagen. Der erste Adventssonntag fällt auf den vierten Sonntag vor dem ersten Weihnachtsfeiertag. Klingt kompliziert, ist aber einfach. Ein Blick auf den Kalender bringt Klarheit. Ist der 24. Dezember ein Sonntag, dann werden vier Sonntage zurück gezählt, incl. dem 24. Dezember.

Fällt der 24. Dezember auf Montag bis Samstag, wird der Sonntag vor Weihnachten genommen und wieder zurück gezählt. So kann es nie passieren, dass der 4te Advent nach dem 24. Dezember stattfindet. Sehr wohl kann es sein, dass der erste Adventssonntag im November stattfindet. Im Jahr 2012 ist der erste Advent der 2. Dezember. Die vier Adventssonntage markieren jeweils ein bestimmtes Thema im Kirchenablauf. Mit dem ersten Advent beginnt das katholische wie das evangelische Kirchenjahr.

Traditionen

Die Adventszeit ist begleitet von vielerlei Traditionen und Gepflogenheiten. Die wiederum leiten sich aus verschiedenen Einflüssen ab. Im folgenden habe ich einige zusammen getragen. Diese Traditionen sind regional unterschiedlich ausgeprägt. Im Grunde wollte ich nur was über den Adventskalender schreiben, mein unverzichtbares Teil zu Advent. Es ist viel, viel mehr geworden.
(sämtliche Bilder mit freundlicher Genehmigung von Source-Werbeartikel)

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Besuchsstatistik zu Silvester

Wie schon zu Weihnachten gibt es auch zu Silvester eine Besuchsstatistik. Bei der Weihnachtsstatistik konnte man gut ablesen, wann ungefähr Bescherung gefeiert wird. Ebenso sollte es zu Silvester möglich sein, wie das Feierverhalten ist. Dabei handelt es sich nicht um diese Seite, sondern um eine andere Seite von mir, die auch Ausmalbilder für verschiedene Anlässe anbietet, darunter auch Weihnachten und Silvester.

Während alle anderen Seiten, wie auch diese hier, weniger Besuche für diese Tage verzeichnen, so ist es bei der Seite mit den Ausmalbildern anders. Da Ausmalbilder die Zielgruppe der Kinder bis max. 8 Jahren anspricht, kann man auch rückschließen, dass das Internet Einzug in die Familie gehalten hat. Zu Silvester gab es ca. 30% mehr Besuche auf der Seite für Kinder als zu Weihnachten.

Der Beginn der Zugriffe war Weihnachten und Silvester gleich und lag bei ca 9 Uhr. Das Ende lag Weihnachten bei 17 Uhr, Silvester ging die Kernzeit bis 20 Uhr. Danach plätscherte es vor sich hin. Entweder kann man sagen, ab ca. 20 Uhr ist Schluß für die Kleinen oder alle gingen zum Feiern. Ab 20 Uhr geht ja auch das Fernsehprogramm los. Man kann mehr oder weniger sagen, alles in Ordnung in deutschen Wohnzimmern.

Wieso an Silvester mehr Zugriffe als an Weihnachten? Kann natürlich sein, dass an Weihnachten viele mit den Kindern am nachmittag unterwegs sind um die Wartezeit zu verkürzen. Zum Beispiel ist Kino sehr beliebt. Das wird an Silvester weniger gemacht, die Kinder können ruhig im Haus bleiben, aber sie müssen beschäftigt werden. So ist ausmalen und anschließend vielleicht ausschneiden als Silvesterdeko durchaus eine Möglichkeit.

Wie es tatsächlich ist, kann man natürlich nicht sagen und sicherlich lassen sich noch mehr Dinge ablesen.

Statistik Silvester
graphische Darstellung der Zugriffe am 31. Dezember

Per Statistik die Bescherung zu Weihnachten ablesen

Auf einer meiner Seiten gibt es neben anderen Dingen für Kinder auch Ausmalbilder. Diese Downloads tätigen meist die Eltern und sind aufgeteilt für verschiedene Anlässe im Jahreslauf, z.B. wie Ostern, Frühling, Karneval und auch für Weihnachten.

Davon abgesehen, dass die Zugriffzahlen um die Weihnachtszeit auf diese Seiten überproportional steigen, gibt es im Jahreslauf ebenfalls klare Muster. In einer normalen Woche habe ich Samstag die wenigsten Besucher, Sonntags und Montags die meisten Besucher. Konstante Besucherzahlen bis Freitag, dann das Samstagsloch. Auch gibt es Tageszeiten mit starken Zugriffen. Gegen Mittag und 17 Uhr bis 19 Uhr sind mitunter die stärksten Spitzen an Zugriffen zu verzeichnen. Neben Webalizer setze ich Piwik ein.

Anhand der Statistik konnte deutlich ablesen, wann dieses Jahr die Bescherung in vielen Haushalten stattgefunden hat.
Die Spitze der Downloads fand zwischen 12 Uhr und 14 Uhr statt und sank stark bis 17 Uhr ab.  Danach gab es nicht mehr nennenswerte Downloads an Ausmalbildern.

Wenn man bedenkt, dass die Eltern die Downloads tätigen, kann man sich vorstellen, dass sie dieses tun, um den Kindern eine Beschäftigung für die Wartezeit bis zum Christkind zu geben. Mit ein bischen Fantasie kann man sich das ausmalen und den Zeitaufwand dafür vorstellen, so dass man auf eine Bescherungszeit von 15 Uhr bis 17 Uhr kommt. Das entspricht auch in etwa der üblichen Tradition. Die Downloadstatistik würde diese Tradition unterstreichen.

In den Folgetagen, also 1. Weihnachtsfeiertag und 2. Weihnachtsfeiertag fanden Downloads von ca. 30% gegenüber dem 24. Dezember statt. Hin und wieder werden jetzt schon für Silvester die ersten Ausmalbilder heruntergeladen, aber es ist noch zu früh. Auch ein Zeichen dafür, dass man ausgeprägt Weihnachten feiert und diese Tage genießt.

Statistik 24, Dezember
graphische Darstellung der Zugriffe am 24. Dezember